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Accenture stärkt Cybersicherheit im asiatisch-pazifischen Raum mit CyberCX

CyberCX to become part of Accenture
Foto: Accenture

Key takeaways

Accenture übernimmt das australische Sicherheitsunternehmen CyberCX, um seine Cyberkompetenzen im asiatisch-pazifischen Raum massiv auszubauen. Die 1.400 Experten von CyberCX und deren KI-basierte Plattformen sollen Unternehmen in der Region helfen, resilienter gegenüber digitalen Bedrohungen zu werden. Die Übernahme ist Accentures bislang größte Investition im Cyberbereich.

Lesezeit ca. 2 Minuten

Accenture plant die Übernahme des australischen Cybersicherheitsdienstleisters CyberCX und baut damit seine Position im asiatisch-pazifischen Raum deutlich aus. Die Akquisition ist die bislang größte im Bereich Cybersicherheit für das Unternehmen und soll die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen in der Region stärken.

Bereits 2019 in Melbourne gegründet

CyberCX wurde 2019 in Melbourne gegründet und zählt mit rund 1.400 Fachkräften zu den bedeutendsten Anbietern von Sicherheitsdienstleistungen in Australien, Neuseeland und darüber hinaus. Das Unternehmen deckt ein breites Leistungsspektrum ab, darunter Beratung, Sicherheitsarchitektur, Angriffssimulationen, Krisenmanagement, Identitäts- und Netzwerksicherheit sowie Managed Detection and Response. Ergänzt wird das Portfolio durch proprietäre KI-gestützte Plattformen und Trainingsprogramme wie die CyberCX Academy.

Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal von CyberCX ist sein starkes Netzwerk lokaler Security Operation Center in Australien und Neuseeland sowie internationale Büros in London und New York. Auch die enge Zusammenarbeit mit Branchengrößen wie Microsoft, Palo Alto Networks und CrowdStrike hebt das Unternehmen hervor – mit über 2.600 Fachzertifizierungen und zahlreichen Auszeichnungen als führender Systemintegrator.

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Wenig Absicherung für KI-Geschäftsmodelle

Laut Accentures aktueller Studie zur Cyberresilienz 2025 fühlen sich 97 % der australischen Unternehmen nicht ausreichend vorbereitet, ihre KI-basierten Geschäftsmodelle abzusichern. Gerade bei Datenpipelines, Cloud-Infrastrukturen und KI-Sicherheit bestehen erhebliche Defizite.

Paolo Dal Cin, globaler Leiter für Cybersicherheit bei Accenture, betont die gemeinsame Mission beider Unternehmen: „Wir wollen Unternehmen helfen, Cybersicherheit strategisch zu nutzen – für sichere Transformation, Innovation und Resilienz.“

Peter Burns, Accenture-Chef für Australien und Neuseeland, unterstreicht die steigende Nachfrage: „Unternehmen brauchen angesichts komplexer Bedrohungslagen und neuer Technologien wie KI und Quantencomputing verlässliche Partner. CyberCX bringt regionale Tiefe und vertrauensvolle Beziehungen mit Behörden und kritischen Infrastrukturen ein.“

Auch CyberCX-CEO John Paitaridis sieht die Integration positiv: „Gemeinsam mit Accenture können wir unsere Reichweite ausbauen und Kunden noch umfassender unterstützen. Das Zusammenführen unserer Stärken schafft einen echten Mehrwert.“

Zahlreiche Übernahmen von Accenture

Seit 2015 hat Accenture über 20 Sicherheitsunternehmen übernommen, zuletzt Morphus, MNEMO Mexico und Innotec Security. Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht. Der Abschluss der Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen.

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