Für seinen Beitrag zur digitalen Transformation und sein Engagement für einen verantwortungsvollen Umgang mit Technologie erhält Sam Altman den Axel Springer Award 2025. Die Preisverleihung findet am 24. September in Berlin statt.
Der OpenAI-CEO gilt als einer der wichtigsten Vordenker der Künstlichen Intelligenz. Altman spricht sich seit Jahren dafür aus, technologische Fortschritte nicht nur effizient, sondern auch ethisch zu gestalten. Immer wieder hebt er die Notwendigkeit klarer Regeln hervor und unterstützt Initiativen wie den EU-Verhaltenskodex für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI.
Vom Labor in den Alltag
Mit seinem unternehmerischen Mut hat der 40-Jährige entscheidend dazu beigetragen, Künstliche Intelligenz aus der Forschung in den Alltag zu überführen. Dabei richtet er den Blick nicht nur auf technische Möglichkeiten, sondern auch auf die gesellschaftlichen Folgen und die faire Verteilung der Chancen. Auch in Deutschland tragen seine Ideen maßgeblich zu Innovation und Wachstum bei.
Gewinnen in der Plattform-Ökonomie
Anerkennung durch Axel Springer
Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer, beschreibt Altman als Persönlichkeit, die Innovationskraft mit Reflexion verbindet. Seine Arbeit bei OpenAI habe das Denken über Technologie und deren Rolle für den Menschen grundlegend verändert.
Engagement über Technologie hinaus
Neben seiner Tätigkeit bei OpenAI setzt sich Altman für gemeinnützige Zwecke ein. Gemeinsam mit seinem Ehemann hat er die Giving Pledge-Initiative unterzeichnet, die den Großteil des Vermögens für wohltätige Projekte vorsieht. Zudem unterstützt er Forschung zur universellen Grundsicherung, medizinische Studien und zivilgesellschaftliche Organisationen.
Neunter Preisträger des Awards
Der Axel Springer Award ist ein ideeller Preis ohne Preisgeld. Altman reiht sich als neunter Preisträger in eine Liste prominenter Persönlichkeiten ein, darunter Mark Zuckerberg, Tim Berners-Lee, Jeff Bezos, Shoshana Zuboff, Elon Musk, die BioNTech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sowie Microsoft-CEO Satya Nadella.


