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bevh-Studie: Der Start des deutschen Onlinehandels ins Jahr 2024

Einkaufstasche, Bildschirm und Geldscheine als Symbole für E-Commerce
Foto: Tumisu / Pixabay

Der deutsche Onlinehandel ist verhalten optimistisch in das Jahr 2024 gestartet. Nach den Herausforderungen der letzten Jahre zeigt das erste Quartal zwar noch ein leichtes Minus von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, doch gibt es laut dem Branchenverband bevh auch positive Signale aus einzelnen Branchen. Der gesamte Warenumsatz lag bei 18,9 Milliarden Euro, ein leichter Rückgang gegenüber den 19,4 Milliarden Euro des ersten Quartals 2023.

Besonders der Modehandel zeigt erste Anzeichen einer Erholung. Hier konnte der Umsatz bei Schuhen um 1,1 Prozent steigen und die Rückgänge im Bekleidungssegment teilweise ausgleichen. Auch der Online-Lebensmittelhandel verzeichnet ein Plus von 1,6 Prozent. Diese Entwicklung steht jedoch im Kontrast zu anderen Bereichen wie Schmuck und Uhren oder Haus- und Heimtextilien, die weiterhin deutliche Rückgänge erleben.

Die digitale Dienstleistungen, einschließlich Reisebuchungen und Event-Tickets, konnten sogar um 14,59 Prozent auf 2,725 Milliarden Euro zulegen, was einen signifikanten Aufschwung darstellt. Trotz dieser positiven Entwicklung bleibt die Stimmung gedämpft, wie der Verband betont: „Die Durststrecke im Handel hält an, die Sparbereitschaft der Konsumentinnen und Konsumenten ist jedoch langsam ausgereizt.“

Die Studie „Interaktiver Handel in Deutschland“, durchgeführt von BEYONDATA GmbH für den bevh, umfasst eine umfassende Verbraucherbefragung, die das Kaufverhalten detailliert analysiert. Die vorgestellten Zahlen basieren auf der Auswertung des Zeitraums vom 1. Januar bis 31. März. 

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