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CTS Eventim wächst weiter – Ticketing mit über 15 Prozent Umsatzplus

Konzertbesucher vor einer Bühne
Foto: CTS EVENTIM

Key takeaways

CTS EVENTIM meldet für das erste Halbjahr 2025 Rekorde im Ticketing und steigende Umsätze im Live Entertainment. Während Integrationskosten und hoher Kostendruck die Profitabilität belasten, bleibt der Konzern insgesamt auf Wachstumskurs. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt das Management trotz herausfordernder Rahmenbedingungen.

Lesezeit ca. 1 Minute

CTS EVENTIM hat im ersten Halbjahr 2025 erneut seine Stärke im Ticketing unter Beweis gestellt. Trotz eines weltweit verhaltenen Marktes konnte der Konzern Umsatz und Ergebnis in diesem Segment auf neue Höchstwerte steigern. Auch im Live Entertainment wuchs der Umsatz, wenngleich hohe Kosten und Integrationsaufwendungen das Ergebnis belasteten.

Ticketing als Wachstumstreiber

Mit einem Umsatzplus von 16,1 Prozent auf 415,7 Millionen Euro und einem Anstieg des Adjusted EBITDA um 6,6 Prozent auf 166,8 Millionen Euro setzte CTS EVENTIM im Ticketgeschäft neue Rekordmarken. Die EBITDA-Marge lag bei 40,1 Prozent. Besonders profitabel entwickelten sich die internationalen Märkte, die für mehr als die Hälfte der zehn bestverkauften Events im zweiten Quartal verantwortlich waren. Temporär dämpfen Integrationskosten aus der Übernahme von See Tickets und France Billet das Ergebnis, doch mittelfristig erwartet das Management Synergien.

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Live Entertainment unter Druck

Das Segment Live Entertainment erzielte im Halbjahr einen Umsatz von 894,4 Millionen Euro, ein Plus von 3,3 Prozent gegenüber 2024. Festivals wie Rock am Ring und Rock im Park waren erneut ausverkauft, und die eigenen Venues meldeten eine starke Auslastung. Dennoch sank das Adjusted EBITDA um 26,1 Prozent auf 33,7 Millionen Euro, belastet durch Kostendruck und Integrationsaufwendungen.

Konzernentwicklung und Ausblick

Der Konzernumsatz stieg im Halbjahr um 7,6 Prozent auf 1,294 Milliarden Euro. Das Adjusted EBITDA blieb mit 200,5 Millionen Euro nahezu stabil, die Marge lag bei 15,5 Prozent. CEO Klaus-Peter Schulenberg betonte die Bedeutung organischen Wachstums und der jüngsten Akquisitionen für die robuste Entwicklung. Die Prognose für das Gesamtjahr 2025 bleibt trotz konjunktureller Unsicherheiten unverändert bestehen.

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