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Wegen Elon Musk: Rossmann nimmt Abkehr von Tesla als Dienstwagen

Zentrale von ROSSMANN
Foto: ROSSMANN

Key takeaways

Rossmann politisch: Die Drogeriemarktkette hat beschlossen, keine Tesla-Fahrzeuge mehr zu beschaffen. Diese Entscheidung beruht auf den kontroversen Aussagen von Elon Musk, die nicht mehr mit den Werten des Unternehmens übereinstimmen.

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Rossmann, das immer wieder durch politische Statements seitens der Eigentümer in Erscheinung tritt, hat per Pressemitteilung angekündigt, künftig keine Tesla-Fahrzeuge mehr für ihren Fuhrpark zu kaufen. Die Entscheidung resultiere aus den kontroversen Aussagen von Tesla-CEO Elon Musk, die im Widerspruch zu den Werten des Unternehmens stehe. Der aktuellen Bestand an Tesla-Fahrzeugen soll weiterhin genutzt werden, allerdings plant das Unternehmen für zukünftige Anschaffungen auf alternative Hersteller zu setzen.

Der Drogeriemarktkette betont, dass Musks Verhalten und Äußerungen nicht mehr mit den ursprünglichen Zielen von Tesla übereinstimmen. Musk habe ursprünglich erklärt, Tesla sei gegründet worden, um das Risiko eines katastrophalen Klimawandels zu reduzieren. Doch in den letzten Jahren hat sich Musk zunehmend politisch geäußert und erst zuletzt wiederholt Unterstützung für Donald Trump gezeigt. Donald Trump bezeichne den Klimawandel als Schwindel und diese Haltung stehe in scharfem Gegensatz zur Mission von Tesla, durch die Produktion von Elektroautos einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung von Rossmann, äußerte sich unter dem Hastag #nichtmeintesla auch auf LinkedIn zu diesem Schritt: „Klimaschutz endet nicht mit dem Kauf eines Elektroautos. Um die Energiewende zu schaffen, brauchen wir vernünftige, langfristig denkende Politiker.“ Der Beitrag erntet überwiegend Unterstützung und Lob für die Konsequenz. Andere Kommentare sprechen jedoch von Fadenscheinigkeit, da auch andere Hersteller und Produkte im Sortiment politisch nicht korrekt seien.

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