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Foot Locker steigert Umsatz und muss leichten Verlust verbuchen

Neues Store-Konzept von Foot Locker
Foto: Foot Locker

Key takeaways

Foot Locker meldet im zweiten Quartal 2024 ein Umsatzwachstum von 1,9 % und stabilisiert trotz leichten Verlusten seine Bruttomarge. Das Unternehmen bekräftigt seine Jahresprognose und plant die Verlagerung des Hauptsitzes nach Florida, um die betriebliche Effizienz zu steigern.

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Das US-Unternehmen Foot Locker, ein führender Anbieter von Sportbekleidung und Schuhen, hat seine Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2024 veröffentlicht und ein Umsatzwachstum von 1,9 % im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Die vergleichbaren Umsätze stiegen um 2,6 %, was auf eine starke Leistung der Marken Foot Locker und Kids Foot Locker zurückzuführen ist. Trotz dieser positiven Entwicklung verzeichnete das Unternehmen einen Nettoverlust von 12 Millionen US-Dollar, was einem Verlust von 0,13 US-Dollar pro Aktie entspricht. Der bereinigte Nettoverlust betrug 4 Millionen US-Dollar bzw. 0,05 US-Dollar pro Aktie.

Mary Dillon, CEO von Foot Locker, zeigte sich dennoch optimistisch über die Fortschritte des „Lace Up Plans“, der die Rückkehr zu positivem Umsatzwachstum und eine Verbesserung der Bruttomarge um 50 Basispunkte ermöglichte. Besonders erfreulich war die Stabilisierung der Marke Champs Sports und der erfolgreiche Relaunch des FLX Rewards Programms in den USA.

Foot Locker plant, seine internationalen Aktivitäten weiter zu straffen und seinen Hauptsitz nach St. Petersburg, Florida, zu verlegen. Diese Verlagerung, die Ende 2025 abgeschlossen sein soll, zielt darauf ab, die betriebliche Effizienz zu steigern und die Zusammenarbeit zwischen den Teams zu verbessern. Gleichzeitig wird das Unternehmen seine Präsenz in Asien und Europa durch die Schließung von Filialen in Südkorea, Dänemark, Norwegen und Schweden weiter reduzieren und den Betrieb in Griechenland und Rumänien an den Lizenznehmer Fourlis Group übergeben.

Die Finanzprognose für das Gesamtjahr 2024 wurde bestätigt, wobei ein Non-GAAP-Gewinn je Aktie zwischen 1,50 und 1,70 US-Dollar erwartet wird. Trotz des positiven Ausblicks wird das Unternehmen weiterhin von den Herausforderungen der internationalen Märkte und des Inflationsdrucks beeinflusst.

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