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Meta bringt neue KI-Video-Feed „Vibes“ nach Europa

Meta Vibes KI App Screenshot
Foto: Meta

Key takeaways

Meta startet mit „Vibes“ eine neue Kurzvideo-Plattform in seiner KI-App – jetzt auch in Europa. Nutzer können KI-generierte Videos erstellen, remixen und teilen. Trotz Kritik an „KI-Schrott“ sieht Meta darin einen kreativen Schub. Die Inhalte lassen sich auch auf Instagram und Facebook veröffentlichen.

Lesezeit ca. 2 Minuten

Meta erweitert den Funktionsumfang seiner KI-App in Europa und führt dort den neuen Kurzvideo-Feed „Vibes“ ein. Damit verknüpft das Unternehmen generative KI mit sozialem Medienkonsum – in direkter Konkurrenz zu TikTok oder Reels, jedoch ausschließlich mit KI-generierten Inhalten.

KI-Videos im TikTok-Stil

Nach der US-Premiere vor sechs Wochen ist Vibes nun auch in Europa verfügbar. In dem neuen Bereich der Meta-AI-App lassen sich Kurzvideos erstellen, remixen und mit der Community teilen. Die Clips entstehen vollständig auf Basis von Text-Prompts, können mit Musik und visuellen Effekten versehen und im persönlichen Stil angepasst werden. Nutzer können zudem Inhalte anderer Personen bearbeiten und neu kombinieren – ein Prinzip, das stark an bestehende Remix-Funktionen anderer Plattformen erinnert.

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Starke Personalisierung und Integration in Meta-Ökosystem

Der Vibes-Feed passt sich laut Meta im Laufe der Nutzung individuell an die Interessen der Nutzer an. Inhalte lassen sich nicht nur innerhalb der App teilen, sondern auch direkt auf Instagram und Facebook veröffentlichen – etwa als Story oder Reel. Die Kurzvideo-Erstellung wird so integraler Bestandteil des Meta-Universums. Seit dem US-Start hat sich die Anzahl der innerhalb der App generierten Inhalte verzehnfacht, wie Meta mitteilt.

Kreativität und Kontrolle in einer App

Die Meta-AI-App vereint verschiedene Funktionen: Neben Vibes dient sie weiterhin als Steuerzentrale für Metas AI-Brillen, bietet Text-zu-Bild-Generierung, Bildbearbeitungstools und Zugriff auf den Meta-AI-Chatassistenten. Letzterer kann für kreative Inspiration, Informationsrecherche oder Projektunterstützung genutzt werden.

Kritik an KI-Inhalten bleibt bestehen

Trotz Metas Engagement für kreative Tools stößt die Plattform auch auf Skepsis. Als CEO Mark Zuckerberg Vibes im September ankündigte, zeigten sich viele Nutzer wenig begeistert: Während Meta mit Vibes also auf kollaborative Kreativität setzt, versuchen andere Plattformen wie YouTube derzeit, der Flut KI-generierter Inhalte entgegenzuwirken.

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