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Modekonzern BESTSELLER belohnt Mitarbeiter mit Bonus für Klimaziele

BESTSELLER 50 Jahre Business
Foto: BESTSELLER

Key takeaways

BESTSELLER belohnt tausende Mitarbeiter mit einem Bonus für das Erreichen unternehmensweiter Nachhaltigkeitsziele. Erstmals waren alle Bereiche in die Zielvereinbarung einbezogen. Die Unternehmensleitung kündigt an, neue ambitionierte Nachhaltigkeitsziele bis 2030 festlegen zu wollen.

Lesezeit ca. 2 Minuten

Nach einem erfolgreichen Jahr in Sachen Nachhaltigkeit belohnt das dänische Modeunternehmen BESTSELLER seine Belegschaft mit einem außerordentlichen Bonus. Rund 80 Millionen Dänische Kronen (etwa 10,7 Millionen Euro) werden laut BESTSELLER an Mitarbeitende ausgeschüttet – in Form einer zusätzlichen Wochenvergütung. Hintergrund ist das Erreichen zentraler Nachhaltigkeitsziele, die sich das Unternehmen bis Ende 2025 gesetzt hatte.

Erstmals Bonus für nachhaltige Transformation

Erstmals in seiner Geschichte hat BESTSELLER bereichsübergreifende Bonusziele eingeführt, die direkt mit Fortschritten im Bereich Nachhaltigkeit verknüpft sind. Damit wurden nicht nur Führungskräfte, sondern Mitarbeitende aus sämtlichen Abteilungen und Marken in die Verantwortung genommen – und nun auch am Erfolg beteiligt. Die Unternehmensleitung selbst ist vom Bonus ausgenommen, da sie bereits im Rahmen bestehender Zielvereinbarungen an Nachhaltigkeit gemessen wird.

„Das vergangene Jahr war geprägt von großen Anstrengungen und einer bemerkenswerten gemeinsamen Leistung“, so Anders Holch Povlsen, CEO und Inhaber von BESTSELLER. Die Fortschritte seien trotz globaler Herausforderungen erzielt worden. „Veränderung braucht kollektives Handeln – und jetzt sehen wir Resultate, die einen echten Unterschied machen.“

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Ausblick: Neue Ziele bis 2030

Bereits 2018 hatte BESTSELLER eine ambitionierte Liste von Nachhaltigkeitszielen für das Jahr 2025 definiert. Nun steht die abschließende Evaluierung an. Laut dem Unternehmen wurden bereits die meisten dieser Ziele erreicht. Aufbauend auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre sollen nun neue Ziele bis zum Jahr 2030 formuliert werden – mit dem Anspruch, nicht nur das eigene Geschäftsmodell, sondern auch die gesamte Branche weiterzuentwickeln.

„Wir werden unseren Fokus auf die Integration von Nachhaltigkeit in unser Kerngeschäft beibehalten“, so Povlsen. „Die kommenden Jahre werden nicht einfacher – aber das zeigt nur, wie notwendig diese Aufgabe für uns und die Branche ist.“

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