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Neuer Milliarden-Deal: NVIDIA und Nebius bauen hyperskalierbare KI-Infrastruktur

Eingang zum NVIDIA Headquarter
Foto: NVIDIA

Key takeaways

NVIDIA investiert 2 Milliarden US-Dollar in Nebius, um gemeinsam hyperskalierbare KI-Cloud-Infrastrukturen aufzubauen. Die Partnerschaft zielt auf integrierte Systeme für Inference und agentische KI und soll bis 2030 mehr als fünf Gigawatt NVIDIA-basierte Rechenkapazität bereitstellen.

Lesezeit ca. 2 Minuten

NVIDIA und Nebius haben eine weitreichende strategische Partnerschaft angekündigt, um die nächste Generation hyperskalierbarer KI-Clouds zu entwickeln. NVIDIA investiert dafür 2 Milliarden US-Dollar in Nebius – ein klares Signal für das Vertrauen in die technologische Tiefe und Wachstumsambitionen des Unternehmens. Ziel der Kooperation ist der Aufbau einer vollständig integrierten KI-Infrastruktur, die von der Chip-Entwicklung über Systemdesign bis hin zur Software reicht.

Skalierung auf über 5 Gigawatt KI-Leistung

Nebius betreibt bereits mehrere KI-Fabriken im Gigawatt-Maßstab, insbesondere in den USA. Durch die frühzeitige Integration kommender NVIDIA-Plattformen wie Rubin, Vera CPUs und BlueField-Speichersysteme soll das Unternehmen bis Ende 2030 mehr als 5 Gigawatt NVIDIA-basierter Kapazität bereitstellen. Die Partnerschaft umfasst sowohl Designunterstützung als auch die gemeinsame Weiterentwicklung von Produktionssoftware und Systemarchitekturen.

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Fokus auf Inference und agentische KI

Ein zentrales Element der Zusammenarbeit ist der Aufbau eines neuen Stacks für Inference und agentische KI. Entwickler und Unternehmen sollen von optimierten Modellen, Bibliotheken und den neuesten Softwaretechnologien von NVIDIA profitieren. Damit wollen beide Partner den wachsenden Bedarf an KI-Systemen bedienen, die eigenständig Entscheidungen treffen und komplexe Aufgaben automatisiert ausführen können.

Infrastruktur der nächsten Generation

Nebius erhält frühzeitigen Zugriff auf kommende Generationen der NVIDIA-Beschleunigerarchitektur. Dies umfasst neben Chip- und Plattformtechnologie auch Systemsoftware, Testverfahren und regelmäßige technische Reviews. Zudem soll Nebius seine gesamte Infrastruktur über verbessertes GPU-Monitoring und automatisierte Betriebsoptimierungen effizienter verwalten können.

Stimmen zur Partnerschaft

NVIDIA-CEO Jensen Huang sieht die Branche an einem Wendepunkt: Agentische KI steigere den Compute-Bedarf massiv und mache den schnellen Ausbau globaler Rechenkapazitäten notwendig. Nebius-CEO Arkady Volozh hebt hervor, dass Nebius von Beginn an als reine KI-Cloud konzipiert wurde und durch die Partnerschaft nun das gesamte Technologie-Stack – von Hardware bis Software – integrieren könne.

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