OpenAI hat die Bewerbungsphase für die nächste Runde seines Grove-Programms eröffnet. Das Angebot richtet sich an technisch versierte Talente, die sich in einer sehr frühen Phase ihrer Unternehmensgründung befinden – häufig sogar noch ohne konkrete Geschäftsidee. Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem KI-bezogene Lösungsansätze erprobt, weiterentwickelt und in tragfähige Konzepte überführt werden können.
Fokus auf Ideenentwicklung statt klassischem Startup-Fördermodell
Im Unterschied zu klassischen Acceleratoren zielt OpenAI Grove nicht auf bereits existierende Start-ups ab, sondern auf Einzelpersonen oder kleine Teams, die sich erst mit dem Thema KI-Gründung auseinandersetzen. Teilnehmende profitieren von strukturierten Lerninhalten, technischer Beratung und einem hochkarätigen Netzwerk. Bereits in der fünf Wochen dauernden Kernphase des Programms wird der Austausch mit OpenAI-Forschenden sowie anderen Talenten gezielt gefördert. Die erste und letzte Woche des Programms finden vor Ort am Hauptsitz in San Francisco statt – inklusive Workshops, Office Hours und Mentoring durch erfahrene technische Führungskräfte.
Gewinnen in der Plattform-Ökonomie
Zugang zu exklusiven Tools und potenzieller Anschlussförderung
Ein weiterer Vorteil: Die Grove-Mitglieder erhalten exklusiven Zugang zu neuen OpenAI-Tools und Modellen, noch bevor diese allgemein verfügbar sind. Nach Abschluss der Kernphase bleibt der Zugang zum Netzwerk bestehen. Zudem besteht die Option, Fördermöglichkeiten wie Finanzierungsrunden zu prüfen oder weitere Wege innerhalb des OpenAI-Ökosystems zu verfolgen. Die Bewerbungsfrist endet am 12. Januar 2026. Bewerben können sich Personen unabhängig von ihrer bisherigen unternehmerischen Erfahrung.


