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Private E-Mail bleibt unverzichtbar – täglich 13 Nachrichten laut Umfrage

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Foto: Antonynjoro / Pixabay

Key takeaways

Eine Bitkom-Umfrage zeigt: Deutsche Internetnutzer erhalten täglich im Schnitt 13 private E-Mails – Tendenz steigend. Nur 1 Prozent besitzt keine Mailadresse. Die E-Mail bleibt altersübergreifend relevant und fungiert als zentrale Schnittstelle für digitale Dienste.

Lesezeit ca. 1 Minute

Terminbestätigungen, Paketbenachrichtigungen oder Anmeldelinks – im Alltag der Deutschen sind E-Mails fester Bestandteil der digitalen Kommunikation. Wie eine repräsentative Bitkom-Umfrage unter mehr als 1.000 Personen ab 16 Jahren zeigt, empfangen Internetnutzer inzwischen durchschnittlich 13 private E-Mails pro Tag. Vor zwei Jahren lag dieser Wert noch bei 10.

Nutzung über alle Altersgruppen hinweg hoch

Die Studie macht deutlich: Die E-Mail hat trotz wachsender Konkurrenz durch Messenger und Apps ihren festen Platz im privaten digitalen Alltag. Besonders bemerkenswert ist, dass die Nutzung altersunabhängig hoch ist. So empfangen 16- bis 29-Jährige im Schnitt 14 Mails täglich, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 13, bei den 50- bis 64-Jährigen 12 und bei den über 65-Jährigen ebenfalls 13 Nachrichten am Tag.

Nur ein Prozent aller Internetnutzer in Deutschland gibt an, keine private E-Mail-Adresse zu besitzen – ein klares Zeichen für die flächendeckende Verbreitung.

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Sicherheit bleibt entscheidend

In der Verteilung der täglichen E-Mail-Mengen zeigt sich ein heterogenes Bild: 20 Prozent der Befragten erhalten nur 1 bis 4 Mails pro Tag, während 26 Prozent sogar mehr als 20 Nachrichten täglich empfangen. Dabei dient das private Postfach nicht nur der alltäglichen Kommunikation, sondern ist auch zentral für viele digitale Dienste – etwa als Login-Adresse oder zur Verwaltung sensibler Daten wie Vertragsunterlagen.

Dr. Sebastian Klöß vom Digitalverband Bitkom betont deshalb die Notwendigkeit, auf sichere Passwörter zu achten. Die E-Mail sei nicht nur robust und unabhängig von Plattformen, sondern bleibe für viele der „digitale Ankerpunkt“.

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