ANZEIGE

ANZEIGE

Digitalbank Revolut: Das neue wertvollste Startup Europas

Revolut Visa Karte
Foto: Revolut

Key takeaways

Revolut wurde nach einer aktuellen Finanzierungsrunde mit 45 Milliarden Dollar bewertet und ist damit Europas wertvollstes Start-up. Das britische Fintech verzeichnete 2023 einen Umsatz von 2,2 Milliarden Dollar und plant, bis Ende 2024 die Marke von 50 Millionen Nutzern zu erreichen.

Lesezeit ca. 1 Minute
Anzeige

Gewinnen in der Plattform-Ökonomie

von Alexander Graf – der Leitfaden für Handelsentscheider
★★★★☆ 4,4 / 5 Sterne
Jetzt bei Amazon entdecken

Die britische Digitalbank Revolut gilt mit einer Bewertung von 45 Milliarden Dollar nach einer aktuellen Aktienverkaufsrunde als das wertvollste Start-up Europas. Bei einem sogenannten Sekundärverkauf konnten Mitarbeiter des Unternehmens Anteile zu Geld machen, was diverse Investoren anlockte. Der neue Unternehmenswert katapultiert Revolut vor viele traditionelle europäische Banken und unterstreicht eindrucksvoll die Rolle und Bedeutung digitaler Finanzlösungen.

Der jüngste Verkauf und die gestiegene Bewertung könnte zudem den Weg für einen bevorstehenden Börsengang ebnen. Das Unternehmen verzeichnete im vergangenen Jahr einen stolzen Umsatz von 2,2 Milliarden Dollar und einen Rekordgewinn vor Steuern von 545 Millionen Dollar. Allein in der ersten Jahreshälfte 2024 stieg der Umsatz erneut um eindrucksvolle 80 Prozent. Über 45 Millionen Nutzer greifen laut Revolut weltweit auf die App zu. Das Unternehmen strebt an, bis Ende 2024 auf 50 Millionen anzuwachsen.

Revolut wurde 2015 gegründet und erlangte durch kostengünstige internationale Zahlungen in 150 Währungen sowie diverse Finanzprodukte wie Bankkonten, Sparpläne und den Handel mit Kryptowährungen Bekanntheit. Revolut hatte dieses Jahr in Großbritannien die lang ersehnte Banklizenz erhalten, was der „Digitalbank“ nun ermöglicht, auch klassische Finanzprodukte anzubieten.

Ähnliche Artikel

Must-read

ANZEIGE
JANGER E-Commerce
Wer als Shop-Betreiber, E-Commerce Manager oder Gründer einer E-Commerce-Marke erfolgreich werden möchte, muss drei grundsätzliche Faktoren, Verkaufspsychologie, Außendarstellung und Design sowie Nutzererlebnis, verinnerlichen.

Top-News

Sponsored

Sponsored