Mit ihrem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2025 zeigt die Schwarz Gruppe, wie sie ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Stabilität miteinander verknüpft. Im Fokus stehen Investitionen in Energie- und Ressourcensouveränität, die das Unternehmen widerstandsfähiger gegenüber globalen Krisen machen sollen.
Nachhaltigkeit als Bestandteil der Unternehmensstrategie
Die Schwarz Gruppe, zu der unter anderem Lidl, Kaufland und die Digitalsparte Schwarz Digits gehört, verfolgt einen integrierten Ansatz, bei dem Nachhaltigkeit eng mit dem Risikomanagement verzahnt ist. Ein externes ESG-Rating bestätigt die Wirksamkeit dieser Strategie. Ziel ist es, ökologische und ökonomische Risiken frühzeitig zu erkennen und langfristig stabile Geschäftsmodelle zu sichern.
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Ausbau erneuerbarer Energien schreitet voran
Ein zentraler Hebel ist die Stärkung der Energiesouveränität. Die Eigenerzeugung von Solarstrom wurde im Jahr 2025 deutlich ausgeweitet und legte um 28 Prozent zu. Gleichzeitig konnten die direkten und indirekten Emissionen im Vergleich zu 2019 deutlich reduziert werden, was den Fortschritt auf dem Weg zu den Klimazielen unterstreicht.
Klimatransitionsplan als strategisches Instrument
Erstmals hat die Schwarz Gruppe einen umfassenden Klimatransitionsplan vorgelegt. Dieser dient als Leitlinie, um Geschäftsprozesse langfristig an steigende Klimarisiken anzupassen und das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 systematisch zu erreichen. Dabei werden konkrete Maßnahmen und Entwicklungspfade definiert.
Fortschritte bei Kreislaufwirtschaft und Verpackungen
Auch im Bereich Ressourcenschonung wurden wichtige Ziele erreicht. Die bisherige Plastikstrategie wurde erfolgreich abgeschlossen, mit deutlichen Reduktionen beim Materialeinsatz und steigender Recyclingfähigkeit. Mit der neuen Strategie „REset Resources“ sollen diese Ansätze bis 2030 auf weitere Materialien ausgeweitet werden.
Hohe Recyclingquote und Beschäftigungswachstum
Die Wiederverwertung von Abfällen liegt bereits auf hohem Niveau und soll weiter gesteigert werden. Gleichzeitig bleibt die Schwarz Gruppe ein bedeutender Arbeitgeber mit weltweit wachsender Belegschaft. Neue Arbeitsplätze und Investitionen stärken die wirtschaftliche Stabilität auch in unsicheren Zeiten.






