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Google Omnichannel Future Study mit (wenig) überraschendem Ergebnis

Omnichannel ist keine bloße Theorie mehr – es ist Realität und entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg im Einzelhandel. Laut der jüngsten Google Omnichannel Future Study sollte „Kanal egal“ der neue Leitspruch für Händler:innen sein. Die Schlüsselrolle spielt dabei eine effiziente, kanalübergreifende Vermarktung, die kundenzentriert ist und kontinuierlich angepasst wird. In dieser Richtung können KI-gestützte Lösungen die Zukunft des Marketings prägen.

Das sich wandelnde Einkaufsverhalten stellt den Einzelhandel vor neue Herausforderungen und Möglichkeiten. Insbesondere die Generation Z setzt mit ihrem Motto „Kanal egal!“ neue Standards im Einzelhandel. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Händler und Markenartikelhersteller sich auf diese neue Methode der Informationsbeschaffung und Kaufentscheidung einstellen, da die Markentreue zugunsten von personalisierten Angeboten abnimmt.

Die Google Omnichannel Future Study, durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Handelsforschung Köln (IFH) und dem Handelsverband Deutschland (HDE), bestätigt diese Trends. Nach Umfragen unter Markenexperten und Konsumenten ergibt sich ein klarer Konsens: Konsument:innen bevorzugen Autonomie, Innovationen und kanalübergreifende Verbindung bei ihrem Einkaufserlebnis.

Dabei wird das Smartphone immer wichtiger: 61% der Konsument:innen zwischen 18 und 29 Jahren nutzen es zur Informationssuche vor dem Kauf im Ladengeschäft. Händler:innen müssen eine einfache und einheitliche Kundenerfahrung bieten und transparent sowie sicher kommunizieren. Hier spielt auch die Autonomie der Kund:innen eine entscheidende Rolle.

Trotz steigender Erwartungen der Konsument:innen an den Omnichannel-Service gibt es keine „Einheitslösung“. Was heute noch für Begeisterung sorgt, kann morgen schon passé sein. Es geht darum, individuelle Lösungen für das eigene Unternehmen und Geschäftsmodell zu entwickeln, dabei kreative Freiräume zu schaffen und ständig zu testen und zu überprüfen.

Die Ära der Kund:innenzentrierung hat gerade erst begonnen. Händler:innen müssen in der Lage sein, alle Touchpoints zu verbinden. Aber genau hier besteht noch großes Optimierungspotenzial. Oft scheitern Omnichannel-Strategien am falschen Mindset und an der fehlenden Offenheit der Händler:innen.

KI-gestützte Lösungen, wie sie Google anbietet, setzen neue Standards im Marketing. Sie ermöglichen eine effiziente Vermarktung über verschiedenste Kommunikationskanäle hinweg. Mit selbstlernenden Systemen können Werbende ihr Online-Marketing optimieren, die Lernkurve ihrer Online-Kampagnen verkürzen und viel Zeit und Geld sparen.

Ein Praxisbeispiel ist Vertbaudet, ein französischer Online-Kindermodenhändler, der von Googles KI-gestützter Lösung Performance Max (PMax) profitiert to= ChatGPT-Agent<|im_sep|>Die Bedeutung von Omnichannel-Strategien für den Einzelhandel wird in der „Google Omnichannel Future Study“ deutlich hervorgehoben. Diese Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Handelsforschung Köln (IFH) und dem Handelsverband Deutschland (HDE) durchgeführt und stellte fest, dass die effiziente, kanalübergreifende Vermarktung der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg ist. Sie muss kundenzentriert sein und ständig angepasst werden. KI-gestützte Lösungen können dazu beitragen, den Vermarktungsprozess zu optimieren.

Die Studie betont, dass das Einkaufsverhalten sich verändert hat und immer mehr Menschen zwischen verschiedenen Kanälen wechseln. Besonders jüngere Zielgruppen, wie die Generation Z, tendieren dazu, zwischen verschiedenen Kanälen hin und her zu wechseln. Dementsprechend ist „Kanal egal!“ das Motto der Generation Z und der Zukunft des Einzelhandels. Einzelhändler und Markenhersteller sollten sich darauf einstellen und ihre Strategien entsprechend anpassen.

Die Studie identifizierte drei Kernthesen:

  1. „Do not babysit your customers“: Konsumenten möchten während des Einkaufsprozesses autonom sein.
  2. „Innovate to lead“: Innovationen, die einst als solche gesehen wurden, werden schnell zu Must-haves.
  3. „Connect or lose“: Die Ära der echten Kundenzentrierung beginnt gerade erst. Einzelhändler müssen in der Lage sein, alle Touchpoints zu verbinden.

Ein weiterer Punkt, der hervorgehoben wurde, ist die steigende Bedeutung der KI im Marketing. Mit Hilfe von KI-gestützten Lösungen können Einzelhändler eine effiziente Vermarktung über verschiedene Kommunikationskanäle hinweg ermöglichen. Die Google AI zum Beispiel kann dabei helfen, alle Daten aus Werbemaßnahmen automatisch einzubeziehen und daraus Rückschlüsse zu ziehen, die den Vermarktungsprozess optimieren.

Die Studie zitiert auch Fallbeispiele wie MediaMarktSaturn und Vertbaudet, die innovative Omnichannel-Strategien umsetzen. Beide Unternehmen nutzen KI-Lösungen, um ihren Omnichannel-Service zu verbessern und die Kundenzentrierung zu erhöhen. Vertbaudet nutzt zum Beispiel Performance Max (PMax), eine KI-gestützte Lösung von Google, um ihre Marketingkampagnen über alle verfügbaren Google-Kanäle hinweg zu steuern und zu verbessern. Dies hat den Prozess vereinfacht und die Effizienz erhöht.

Zusammenfassend betont die Studie die Bedeutung von Omnichannel-Strategien für den Einzelhandel und stellt die Rolle von KI-gestützten Lösungen für die Optimierung dieser Strategien heraus.

Quelle: https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/insights/customer-journey/omnichannel-zukunft-trends/?utm_source=twg_paid_generic&utm_medium=paid-media&utm_campaign=DFV-Native&utm_term=V1_Google_Omnichannel_Future_Study

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