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Nach Börsengang: DOUGLAS steigert Umsatz und reduziert Schulden im starken Quartal

Foto vom Börsengang von Douglas an der Frankfurter Börse
Foto: Douglas Group

Die DOUGLAS Group hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2023/24 erneut starke Ergebnisse erzielt. Der Konzernumsatz stieg um 11,5% auf rund 958 Millionen Euro. Besonders bemerkenswert ist der leicht höhere Anstieg des Filialumsatzes um 11,9%, gegenüber den E-Commerce-Umsätzen, die um 10,7%.

Das bereinigte EBITDA verbesserte sich um 16,2% auf 145,9 Millionen Euro, was einer EBITDA-Marge von 15,2% entspricht (Vorjahr: 14,6%). CEO Sander van der Laan äußerte sich zufrieden über die positive Entwicklung und betonte die starke Marktposition der DOUGLAS Group.

Auch das erste Halbjahr 2023/24 verlief für die DOUGLAS Group sehr erfolgreich. Der Konzernumsatz stieg um 9,3% auf rund 2,5 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich um 13,6% auf 494,2 Millionen Euro, bei einer bereinigten EBITDA-Marge von 19,7% (Vorjahr: 19,0%). Der freie Cashflow lag bei 363,4 Millionen Euro, was die finanzielle Stabilität des Unternehmens unterstreicht.

Eine bedeutende Entwicklung im vergangenen Quartal war der Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse im März 2024, der der DOUGLAS Group zusätzlichen finanziellen Spielraum verschaffte. Die Nettoverschuldung konnte um rund 1,3 Milliarden Euro reduziert werden, wodurch der Verschuldungsgrad von 5,0x auf 2,7x sank. Diese Refinanzierung zu verbesserten Konditionen wird voraussichtlich die jährlichen Zinsaufwendungen um bis zu 100 Millionen Euro reduzieren.

Wesentliche Fortschritte wurden auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie „Let it Bloom“ erzielt. Dazu gehören der Ausbau des Filialnetzes, die Einführung des OWAC-Modells zur Optimierung der Lieferkette und die Implementierung einer einheitlichen IT-Landschaft.

Für das Geschäftsjahr 2023/24 prognostiziert die DOUGLAS Group einen Umsatzanstieg von rund 7% und eine bereinigte EBITDA-Marge von rund 18,5%.

Quelle: Douglas Presse

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