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Shein vs. H&M – Rechtliche Auseinandersetzung um Markenrechte

Shein, der aufstrebende chinesische Modekonzern, sieht sich möglicherweise einer Gerichtsverhandlung gegenüber. Laut Berichten von Bloomberg hat H&M in Hongkong Klage gegen Shein eingereicht. Der Vorwurf lautet auf die Verletzung von Markenrechten, da Shein angeblich mehrere Designs von H&M, darunter Bademode und Pullover, kopiert haben soll. Bereits 2021 soll H&M die Klage vorbereitet haben, als Shein noch international weniger bekannt war. Doch nun sind die Details bekannt geworden, nachdem H&M bei einer Gerichtsverhandlung Beweise vorgelegt hat.

Shein, der mit seiner „Ultra-Fast-Fashion“ schnell gewachsen ist, greift aktuelle Modetrends auf und versucht, diese teilweise unverhohlen zu kopieren. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren erfolgreich internationale Märkte erschlossen und erst kürzlich einen Marktplatz in den USA gestartet. Besonders bei jungen Menschen ist Shein beliebt, die auch bewusst Fälschungen kaufen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Shein in rechtliche Auseinandersetzungen verwickelt ist. In den USA kämpft das Unternehmen bereits mit Temu, einem weiteren Modeanbieter, vor Gericht. Die Klage von Temu wirft Shein vor, Lieferunternehmen zu beeinflussen, um ihre Zusammenarbeit mit Temu zu verhindern. Gleichzeitig steht Shein auch wegen schlechter Arbeitsbedingungen in der Kritik.

Trotz der juristischen Herausforderungen bleibt Shein ein mächtiger Akteur in der Modebranche und wurde zwischenzeitlich mit mehr als 100 Milliarden US-Dollar bewertet. Wie sich die aktuellen Gerichtsverfahren entwickeln und welchen Einfluss sie auf das Unternehmen haben werden, bleibt abzuwarten. Es ist jedoch deutlich, dass die Kopien von Designs und die Konflikte mit Wettbewerbern die Entwicklung von Shein beeinflussen könnten.

Quelle: Onlinehändler-News

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