ANZEIGE

ANZEIGE

Statistisches Bundesamt: Inflationsrate im April 2024 voraussichtlich bei +2,2 %

Schraubstock und Geldbörse als Symbol für Inflation
Foto: Steve Buissinne / Pixabay

Key takeaways

Lesezeit ca. 1 Minute
Anzeige

Gewinnen in der Plattform-Ökonomie

von Alexander Graf – der Leitfaden für Handelsentscheider
★★★★☆ 4,4 / 5 Sterne
Jetzt bei Amazon entdecken

Im April 2024 wird die Inflationsrate in Deutschland laut Statistischem Bundesamt voraussichtlich 2,2 % im Vergleich zum Vorjahresmonat erreichen. Der Verbraucherpreisindex (VPI), der diese Rate misst, zeigt auch eine vorläufige Steigerung von 0,5 % gegenüber dem Vormonat. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Kerninflation ohne Nahrungsmittel und Energie, die mit 3,0 % eine erhebliche Steigerung verzeichnet.

Die Analyse der Preisentwicklung ausgewählter Gütergruppen verdeutlicht die aktuellen Trends: Dienstleistungen steigen um 3,4 %, während Waren insgesamt nur um 1,2 % zunehmen. Auffällig ist der Rückgang der Energiepreise um 1,2 % trotz des Auslaufens der Preisbremsen und der CO2-Preiserhöhung für fossile Brennstoffe. Nahrungsmittel zeigen im April eine leichte Preissteigerung von 0,5 %, was auf eine Stabilisierung in diesem Sektor hindeutet.

Dieser aktuelle Preistrend hat mehrere Ursachen. Die temporäre Mehrwertsteuersenkung für Gas und Fernwärme wurde zurückgenommen, was einen direkten Einfluss auf die Energiepreise hatte. Die Kerninflation spiegelt unterdessen die längerfristigen Preistrends abseits der volatilen Energie- und Nahrungsmittelkosten wider und zeigt eine robustere Preissteigerung.

Ähnliche Artikel

Must-read

ANZEIGE
JANGER E-Commerce
Wer als Shop-Betreiber, E-Commerce Manager oder Gründer einer E-Commerce-Marke erfolgreich werden möchte, muss drei grundsätzliche Faktoren, Verkaufspsychologie, Außendarstellung und Design sowie Nutzererlebnis, verinnerlichen.

Top-News

Sponsored

Sponsored