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Studie: TV-Werbung bleibt dominant in der Beeinflussung von Online-Suchverhalten

Mann und Frau vor dem Fernseher
Foto: Cottonbro Studios / Pexels

Die neue Studie Game of Search, durchgeführt von Ad Alliance in Zusammenarbeit mit RTL Data und bynd, einem Beratungsunternehmen der Omnicom Media Group Germany, bietet aufschlussreiche Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen klassischer Werbung und Online-Suchaktivitäten. Laut dieser Metaanalyse ist das Fernsehen der stärkste Auslöser für Online-Suchen, wobei es 51 Prozent der durch Werbung initiierten Web-Recherchen anregt. Dahinter folgen Onlinewerbung (16 %), Werbesendungen (10 %) und Radio (9 %).

Trotz der wachsenden Präsenz digitaler Medienkanäle zeigt die Studie, dass Fernsehen mehr als jedes andere Medium das Suchverhalten der Verbraucher beeinflusst. Ad Alliance betont, dass die durch TV-Werbung erzielten Google Brand Searches nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig wirken. Selbst zehn Wochen nach einer Kampagne sind noch signifikante Effekte messbar. Dies unterstreicht die anhaltende Bedeutung von TV in einer zunehmend digitalisierten Welt sowie von TV-Werbung im eigenen Media-Mix.

Weitere Ergebnisse der Studie zeigen, dass ein Viertel aller Web-Suchanfragen zu den 30 untersuchten Marken auf Werbung zurückzuführen ist. Im Branchenvergleich war bei jeder zweiten durch Werbung initiierten Google-Suche der Impuls durch TV gegeben. Diese Daten verdeutlichen den überragenden Einfluss von TV-Werbung im Vergleich zu anderen Medien wie Online-Werbung, Werbesendungen und Radio.

Die durchgeführte Metaanalyse basierte auf 20 markenindividuellen Search-Modellen für Marken aus fünf Branchen und ergänzte diese mit zehn bereits bestehenden Modellen, wodurch ein detaillierter Einblick in die kausalen Zusammenhänge zwischen TV-Investitionen und Google-Suchanfragen ermöglicht wurde.

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