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Trotz Wirtschaftskrisen: Leichte Verbesserung im deutschen Konsumklima

Geldbörse mit mehreren Euro-Scheinen und Münzen als Symbol für Konsumklima
Foto: Frauke Riether / Pixabay

Das Konsumklima in Deutschland zeigt im April dieses Jahres Zeichen einer Erholung, erreicht dabei jedoch nur ein Zwei-Jahres-Hoch auf niedrigem Niveau. Nach den jüngsten Daten des GfK Konsumklimas, herausgegeben vom Nürnberger Institut für Marktentscheidungen (NIM) und der GfK, verbessert sich der Indikator im Mai im Vergleich zum Vormonat um 3,1 Punkte auf -24,2. Trotz des Anstiegs der Einkommenserwartung um 12,2 Punkte auf 10,7, bleibt das Konsumklima durch eine hohe Sparneigung mit 14,9 Punkten gedämpft.

Rolf Bürkl, Konsumexperte beim NIM, betont die Rolle der Einkommenserwartungen, die durch reale Lohnzuwächse und eine sinkende Inflationsrate gestützt werden. Die Anschaffungsneigung verbessert sich nur moderat um 2,7 Punkte auf -12,6, was auf anhaltende Verunsicherung und hohe Sparquoten zurückzuführen ist.

Obwohl die Konjunkturerwartungen einen leichten Anstieg um 3,8 Punkte verzeichnen, bleibt eine nachhaltige Konjunkturerholung ungewiss. Der Internationale Währungsfonds prognostiziert für Deutschland im Jahr 2024 ein Wirtschaftswachstum von lediglich 0,2 Prozent.

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