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Westwing ist profitabel, verzeichnet aber leichten Umsatzrückgang

Das in München ansässige E-Commerce-Unternehmen Westwing hat Zahlen zum zweiten Quartal 2023 vorgelegt. Trotz eines schwierigen Marktumfelds gelang es dem Unternehmen, sein Bruttowarenvolumen (GMV) bei 109 Mio. Euro zu halten, identisch zum Vorjahresquartal. Interessanterweise blieb die Anzahl der aktiven Kunden konstant bei 1,3 Millionen, während der GMV pro aktivem Kunden um 8% auf 376 Euro anstieg. Die Umsatzentwicklung im zweiten Quartal 2023 spiegelte die GMV-Entwicklung wider und lag mit 102 Mio. Euro knapp 1% unter dem Vorjahreswert.

Westwing verzeichnete im zweiten Quartal 2023 ein bereinigtes EBITDA von 4 Mio. Euro, was einer signifikanten Steigerung von 7 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Steigerung der Profitabilität wurde durch höhere Deckungsbeiträge und erfolgreiche Kosteneinsparungsmaßnahmen in den Bereichen Marketing, Verwaltung und CapEx erreicht. Insbesondere die Westwing Collection trug durch ihre margenstarke Entwicklung dazu bei.

CEO Andreas Hoerning äußerte sich positiv über die jüngsten Ergebnisse: „Unser starker Fokus auf Profitabilität und operative Effizienz hat zu diesen positiven Ergebnissen geführt und wir sind nun bestens vorbereitet, um die nächste Phase des profitablen Wachstums von Westwing einzuleiten.“

Mit Blick auf die Zukunft bestätigt Westwing seine Gesamtjahresprognose für 2023, die im März veröffentlicht wurde. Das Unternehmen erwartet einen Umsatz zwischen 390 Mio. Euro und 440 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA zwischen +4 Mio. Euro und +13 Mio. Euro. Insgesamt zeigt Westwing, dass es möglich ist, in einem herausfordernden Marktumfeld zu bestehen und zu wachsen. Mit einer klaren Strategie und einem Fokus auf Profitabilität und operative Effizienz hat das Unternehmen gezeigt, dass es bereit ist, die nächste Wachstumsphase einzuleiten.

Quelle: Möbelmarkt.de

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