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Klarna – Rückkehr zu schwarzen Zahlen

Klarna, das global agierende, KI-gestützte Zahlungsnetzwerk und Einkaufsassistent, hat seine Ergebnisse für das erste Halbjahr 2023 bekanntgegeben. Die Daten zeigen einen profitablen Monat im zweiten Quartal, der die Zielvorgaben sogar übertraf.

Dies steht im Einklang mit Klarnas strategischem Fokus auf Profitabilität und Wachstum. Sebastian Siemiatkowski, CEO von Klarna, betonte die Rückkehr zu schwarzen Zahlen und wies darauf hin, dass die Ergebnisse die Fehlerwartungen über das Geschäftsmodell von Klarna widerlegen und die hohe Agilität des Unternehmens zeigen. Trotz der Herausforderungen eines schwierigen makroökonomischen Klimas mit hohen Zinssätzen hat Klarna seine Ziele somit erreicht.

Die Daten zeigen, dass Klarnas Ansatz zur kurzfristigen Kreditvergabe an verantwortungsbewusste Verbraucher funktioniert. Die Kreditverlustleistung hat sich um 41% im Vergleich zum Vorjahr verbessert, wodurch die globale Kreditverlustrate im ersten Halbjahr auf 0,39% gesunken ist. Gleichzeitig wuchs der GMV (Gesamtwarenwert) um 14% im Vergleich zum Vorjahr im Q2 2023, während der globale E-Commerce unverändert blieb.

Die Einnahmen stiegen im Q2 2023 um 17% im Vergleich zum Vorjahr auf 5,5 Milliarden SEK. Klarna konnte in diesem Zeitraum auch neue Handelspartner gewinnen, darunter Airbnb, Boden, Deichmann und andere.

Ein besonderer Fokus lag auf dem US-Markt, wo Klarna im Q2 das dritte Quartal in Folge einen Bruttogewinn verzeichnete. Dies wurde teilweise durch die neue Partnerschaft mit Airbnb angetrieben, die in den kommenden Wochen von den USA auf europäische Märkte ausgeweitet wird.

Als Europas erste KI-gesteuerte Bank konzentriert sich Klarna darauf, den Einzelhandelsbankensektor zu revolutionieren. Zahlreiche Initiativen, von Analysen bis hin zu Kundeninteraktionen, haben bereits einen messbaren Einfluss auf die Leistung und verbessern das Erlebnis für die 150 Millionen globalen Kunden von Klarna. Ein kürzlich eingeführter Service hat die Lösung von Händlerstreitigkeiten für Kunden effizienter gemacht, wodurch jährlich über 60.000 Stunden eingespart werden.

Quelle: Klarna

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