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Textilindustrie: Decathlon investiert in Recycling-Start-up Recyc’Elit

Decathlon und RecycelIt
Foto: Decathlon

Der Sportartikelhändler und -Hersteller Decathlon hat eine strategische Partnerschaft mit dem Recycling-Start-up Recyc’Elit angekündgt. Das Unternehmen, schöner häufiger durch Produktinnovationen in Erscheinung getreten, unterstützt damit die Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie. Recyc’Elit, 2020 in Lyon gegründet, hat eine neue Technologie zur Trennung und Wiedergewinnung von Polyester, Elasthan und Polyamid aus Textilabfällen entwickelt. Diese Technologie ermöglicht es, komplexe Textilien effizient zu recyceln und in den Produktionskreislauf zurückzuführen.

Decathlon sieht in Recyc’Elit einen vertrauenswürdigen Partner, um seine Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und innovative Projekte im Bereich Recycling und Dekarbonisierung zu fördern. Die Investition soll die Entwicklung von Recyclingprodukten aus Textilabfällen vorantreiben und zur Etablierung einer nachhaltigen Wertschöpfungskette beitragen.

Das Unternehmen betont die Bedeutung der Partnerschaft: „Um wirklich zur Dekarbonisierung unseres Planeten beizutragen, müssen wir die klügsten Köpfe sowie die engagiertesten und innovativsten Partner zusammenbringen und unterstützen. Es geht nicht nur darum, Lösungen zu finden, sondern sie zu fördern, zu verfeinern und zu verbreiten, damit sie Wirkung zeigen.“ Auch Recyc’Elit sieht in der Kooperation mit Decathlon eine große Chance: „Gemeinsam können wir das Problem der Textilabfälle lösen und sie in eine wertvolle Ressource in unserer Kreislaufwirtschaft verwandeln. Diese Partnerschaft mit Decathlon entspricht voll und ganz unseren Werten.“

Die strategische Investition von Decathlon ist mit einer langfristigen kommerziellen Zusammenarbeit verbunden. Neben der Entwicklung von Kapselkollektionen liegt der Fokus auf dem Aufbau einer nachhaltigen Wertschöpfungskette.

Über Recyc’Elit

Recyc’Elit wandelt das lineare Verbrauchsmodell des Textilsektors in ein Kreislaufsystem um, das die Produktion neuer Materialien mit geringem CO2-Fußabdruck ermöglicht. Das Start-up arbeitet mit einer patentierten Technologie, die bei niedriger Temperatur und atmosphärischem Druck operiert und komplexe Textilien effizient trennt.

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