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Verbraucherzentralen warnen vor Fake-Shops zur Fußball-EM 2024

Deutschlandfahnen und Logo des Deutschen Fußballbund (DFB)
Foto: ASSY / Pixabay

Key takeaways

Die Verbraucherzentralen warnen vor Fakeshops zur Fußball-EM 2024. Auffällig günstige Trikots und Grills werden häufig über den Fakeshop-Finder gemeldet. Kunden sollten bei verdächtigen Angeboten auf unsichere Zahlungsmethoden und falsche Gütesiegel achten, um Betrug zu vermeiden.

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Vor der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland haben die Verbraucherzentralen vermehrt verdächtige Online-Shops im Visier, die auffällig günstige und sofort verfügbare Trikots sowie Grills anbieten. Diese Shops werden häufig über den Fakeshop-Finder gemeldet, was auf ein erhöhtes Risiko für Verbraucher hinweist.

Besonders „bei Angeboten, die zu gut klingen, um wahr zu sein“, ist Vorsicht geboten, so die Verbraucherzentrale in einer Pressemitteilung. Offizielle Trikots der deutschen Nationalmannschaft zu weniger als dem halben Preis und kostenloser weltweiter Versand sind oft Anzeichen für Betrug. Solche Angebote führen meist dazu, dass bestellte Ware nie ankommt und das gezahlte Geld verloren ist. Produkte, die mit „Thai-Qualität“ beworben werden, deuten ebenfalls auf minderwertige Fälschungen hin.

Im Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen tauchen aktuell zwei vermeintliche Trikot-Shops unter den am häufigsten gemeldeten Adressen auf: emsports.de und funftball.com. Weitere verdächtige Shops sind jerseysfeverco.com, championfieldgear.com und trikotfc.com sowie dutzend weitere URLs. Auch beim Thema Grillen vor dem Fußballsommer gibt es viele Fakeshops wie gartenshop-marsmann.de und flammenfreude.de.

Kunden sollten bei Online-Shops auf auffällige Internetadressen, unsichere Zahlungsmethoden, extrem günstige Preise, falsche Gütesiegel, Kundenbewertungen, AGBs und ein vollständiges Impressum achten. Neben den Fakeshops, die keine Ware liefern, gibt es auch gefälschte Produkte, die von schlechter Qualität und möglicherweise schadstoffbelastet sind. Obwohl der Kauf solcher Produkte für den Privatgebrauch nicht strafbar ist, können Zollbeschlagnahmungen und zusätzliche Kosten wie Einfuhrumsatzsteuern anfallen.

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