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Westwing steigert Umsatz und Profitabilität in rückläufigem Möbelmarkt

Westwing Kampagne
Foto: Westwing

Westwing hat im ersten Quartal 2024 trotz eines rückläufigen Marktumfelds sein Wachstum fortgesetzt und die bereinigte EBITDA-Marge verbessert. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 6 % auf 109 Mio. Euro. Die Deckungsbeitragsmarge kletterte um 4 Prozentpunkte auf 32 %. Das bereinigte EBITDA erhöhte sich auf 6 Mio. Euro, was einer bereinigten EBITDA-Marge von 5,8 % entspricht.

Die starke Profitabilität und ein Nettoumlaufvermögen von -18 Mio. Euro resultierten in einem positiven Free Cashflow von 4 Mio. Euro. Die Netto-Cash-Position lag Ende März 2024 bei 82 Mio. Euro. Zudem erreichte die margenstarke Westwing Collection einen Rekordanteil von 51 % am gesamten GMV, was einem Anstieg von 5 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

CEO Dr. Andreas Hoerning betonte die Bedeutung einer klaren Strategie und deren exzellente Umsetzung für das anhaltende Wachstum von Westwing. Trotz der positiven Zahlen bleibt das Management vorsichtig und erwartet weiterhin Unsicherheiten im Markt. Die Umsatzprognose für 2024 liegt zwischen 415 und 445 Mio. Euro, mit einer Wachstumsrate von -3 % bis +4 % gegenüber dem Vorjahr. Das bereinigte EBITDA wird im Bereich von 14 bis 24 Mio. Euro erwartet.

Quelle: Westwing Investors Relations

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