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Digitalwirtschaft

Salesforce Büro

Fond aufgestockt: Salesforce Ventures investiert massiv in KI-Startups

Salesforce Ventures hat bereits über 850 Millionen Dollar aus seinem KI-Fonds investiert und unterstützt damit 35 wachstumsstarke Unternehmen wie Anthropic oder Cohere. Ziel ist es, durch gezielte Investments langfristige Partnerschaften zu schaffen und Innovationen im Bereich Enterprise-KI aktiv mitzugestalten.

Logos von Google Cloud und Anthropic

Google und Anthropic schließen Milliarden-Cloud-Deal

Anthropic erweitert seine strategische Partnerschaft mit Google deutlich: Ab 2026 erhält das KI-Startup Zugang zu über einem Gigawatt Rechenleistung und bis zu einer Million TPUs. Ziel ist der Ausbau der Claude-Modelle. Das Investitionsvolumen dürfte mehrere zehn Milliarden US-Dollar betragen – trotz bestehender Partnerschaft mit Amazon.

Gebäude der EU-Kommission in Brüssel

DSA: EU-Kommission rügt TikTok und Meta wegen mangelhafter Transparenz

Die EU wirft TikTok sowie Meta mit Facebook und Instagram vor, gegen Transparenzpflichten des Gesetzes über digitale Dienste verstoßen zu haben. Im Fokus stehen Hürden für Forschung, mangelhafte Meldeprozesse illegaler Inhalte und unfaire Moderationsverfahren. Sanktionen in Milliardenhöhe sind möglich, sofern die Verstöße bestätigt werden.

Logos von OpenAI und Sky

OpenAI übernimmt Sky-Entwickler zur Stärkung von ChatGPT auf dem Mac

OpenAI übernimmt Software Applications Incorporated, Entwickler der KI-Anwendung Sky für macOS. Ziel ist eine tiefere Integration von ChatGPT in Desktop-Umgebungen. Sky versteht Bildschirmkontexte und interagiert direkt mit Programmen. Die Teams fusionieren, um gemeinsam an einem leistungsfähigeren KI-Desktop-Assistenten zu arbeiten.

AI-Taste auf einem PC-Keyboard

KI-Assistenten verzerren laut Studie fast jede zweite Nachrichtenmeldung

Eine breite internationale Studie zeigt: KI-Assistenten wie ChatGPT oder Gemini liefern in 45 % der Fälle verzerrte oder fehlerhafte Nachrichtenantworten. Besonders häufig mangelt es an korrekten Quellen. Die beteiligten Medienhäuser fordern strengere Regeln und veröffentlichen ein Toolkit zur Verbesserung.

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