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THEMA

Datenschutz

Illustration eines Schloss mit EU-Symbolik und einer Landkarte von Europa

Tech-Branche warnt: ePrivacy-Regeln der EU gefährden Kinderschutz

Mehrere Tech-Unternehmen, darunter Google und Microsoft, warnen vor einem Rückschritt beim digitalen Kinderschutz in Europa, da eine zentrale ePrivacy-Ausnahme ausläuft. Ohne neue Regeln drohen rechtliche Unsicherheit und das Aus für bewährte Systeme zur Erkennung illegaler Inhalte.

META Office in Kalifornieren USA

Meta verklagt: AI-Smart-Glasses sollen Nutzerdaten weitergegeben haben

Meta sieht sich wegen seiner AI-Smart-Glasses mit schweren Datenschutzvorwürfen konfrontiert: Medienberichte enthüllten, dass sensible Aufnahmen von externen Teams betrachtet wurden, trotz gegenteiliger Werbeversprechen. Nun wurde in den USA Klage eingereicht, während Aufsichtsbehörden prüfen, ob die Privatsphärezusagen des Konzerns haltbar sind.

Frau mit Computer Maus in der Hand

Umstrittener Widerrufsbutton wird ab Juni 2026 Pflicht für Online-Händler

Das nun auch vom Bundesrat verabschiedete Gesetz verpflichtet Onlineshops bereits ab Juni 2026 zur Einführung eines Widerrufsbuttons. Während die Politik darin einen Fortschritt sieht, kritisieren Verbände und Experten die neue Pflicht scharf: Sie sei technisch problematisch, überflüssig und berge rechtliche sowie sicherheitstechnische Risiken für Händler.

Google auf einem Smartphone

Digital Markets Act: EU-Kommission prüft Googles Einhaltung des DMA

Die EU-Kommission startet zwei Verfahren gegen Google, um dessen Einhaltung des Gesetzes über digitale Märkte sicherzustellen. Im Fokus stehen der Zugang zu KI-Funktionen auf Android-Geräten sowie die faire Weitergabe von Suchdaten an Wettbewerber. Ziel ist ein fairer Wettbewerb im digitalen Sektor.

Hoerer und Tastatur eines Telefons

Unerlaubte Telefonwerbung: Beschwerden steigen 2025 erneut

Im Jahr 2025 verzeichnete die Bundesnetzagentur knapp 40.000 Beschwerden zu unerlaubter Telefonwerbung – ein Plus von sechs Prozent. Besonders häufig betroffen: Gewinnspielanrufe. Erstmals wurden auch fehlende Werbeeinwilligungen geahndet. Die Bußgeldsumme belief sich auf über 1,1 Millionen Euro.

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