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THEMA

Digitalwirtschaft

Electronic Arts Logo

EA geht für 55 Milliarden Dollar an PIF, Silver Lake und Affinity

Electronic Arts wird für rund 55 Milliarden US-Dollar vom Public Investment Fund, Silver Lake und Affinity Partners übernommen. Die Investoren bieten 210 Dollar pro Aktie – ein Plus von 25 Prozent. EA bleibt unter Führung von CEO Andrew Wilson und soll künftig stärker global wachsen.

Artificial Intelligence

Gartner: Weltweite KI-Ausgaben steigen 2025 auf 1,5 Billionen Dollar

Gartner prognostiziert weltweite KI-Ausgaben von 1,5 Billionen US-Dollar im Jahr 2025. Der Anstieg wird vor allem durch Investitionen in KI-Hardware, Cloud-Infrastruktur und Software getrieben. Auch chinesische Anbieter und neue Cloudplattformen gewinnen an Bedeutung.

Logos von Anthropic und dem KI-Modell Claude

Neue Claude-Version Sonnet 4.5 von Anthropic soll Maßstäbe bei KI-Agenten setzen

Anthropic hat mit Claude Sonnet 4.5 sein bisher leistungsstärkstes KI-Modell vorgestellt. Es überzeugt durch starke Ergebnisse in Softwaretests, neue Funktionen für Entwickler und erhöhte Sicherheitsstandards. Mit dem Claude Agent SDK können Nutzer erstmals eigene KI-Agenten auf Basis der Claude-Infrastruktur erstellen.

Symbolik zu IT Cloud Computing

BCG-Studie: Digitale Dienstleistungen werden zum geopolitischen Risiko

Digitale Dienstleistungen wie Cloud- und Finanzservices gewinnen stark an Bedeutung im Welthandel – und geraten zunehmend ins Visier geopolitischer Maßnahmen. Eine neue BCG-Studie zeigt, wie Datenregulierung und Exportkontrollen Märkte fragmentieren und Exportunternehmen aus den USA, Großbritannien, Indien und Irland besonders unter Druck setzen.

Die Wörter START UP auf einem Whiteboard

Startup-Szene trotzt Kapitalengpässen – KI und DeepTech boomen

Der Deutsche Startup Monitor 2025 zeigt ein innovationsstarkes Ökosystem mit wachsender Bedeutung von KI und DeepTech. Deutschland gewinnt als Standort an Attraktivität, doch Kapitalmangel und stagnierende Kooperationen bremsen das Wachstum. Besonders der Rückstand bei VC-Investments und fehlende Börsengänge stellen strukturelle Herausforderungen dar.

Gebäude der EU-Kommission in Brüssel

ERP-Support: EU untersucht SAP wegen möglicher Wettbewerbsverstöße

Die EU-Kommission untersucht SAP wegen möglicher Wettbewerbsverstöße beim ERP-Support. Im Fokus stehen Vertragspraktiken, die Kunden an SAP binden und Drittanbieter benachteiligen könnten. SAP kann nun Verpflichtungszusagen einreichen, um das Verfahren ohne formellen Verstoß abzuschließen. Die Untersuchung bleibt ergebnisoffen.

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