Verbraucherzentrale mahnt Temu wegen manipulativer Elemente ab
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PDD Holdings, Muttergesellschaft von Temu, übertrifft im vierten Quartal die Umsatzerwartungen deutlich mit einem Anstieg auf 12,35 Millliarden Dollar. Dieses Ergebnis, getrieben durch starkes Nutzerwachstum und den globalen Erfolg von Temu, signalisiert einen bedeutenden Gewinn an Marktanteilen in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld. Trotz wachsender politischer Spannungen expandiert Temu weiter aggressiv, um seine globale Präsenz zu diversifizieren.
Zalando und RTL+ starten ein Pilotprojekt, das es ermöglicht, direkt aus „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ Mode zu shoppen. Dieses innovative Angebot verbindet nahtlos Unterhaltung mit Einkaufserlebnissen und ist exklusiv für Nutzer:innen von iOS, iPadOS und macOS verfügbar, die das Seherlebnis mit interaktivem Shopping bereichern möchten.
Temu hat seit seiner Gründung den US-Markt mit einem Konsignationsmodell erschlossen, das umfassende Kontrolle über Qualität und Preis ermöglichte, aber internationale Verkäufer limitierte. Ein strategischer Wandel führt nun zur Integration von Verkäufern mit US-Lagerbeständen, was Temu zu einem echten Marktplatz in den USA macht. Aktuell sind alle ca. 1.000 bei Temu gelisteten Verkäufer in China ansässig, verfügen aber über Lagerbestände in den USA, die zum Teil bereits für Amazon genutzt werden.
Im Jahr 2023 hat die Re-Commerce-Plattform Rebuy einen Umsatz von 216 Millionen Euro erzielt, was das Unternehmen zum fünften Mal in Folge in die Gewinnzone brachte. Diese Leistung unterstreicht Rebuys robuste Position in einem Markt, der trotz des allgemeinen Rückgangs des E-Commerce in Deutschland weiterhin Wachstum verzeichnet. Das Unternehmen ist in mehreren europäischen Ländern aktiv, darunter im Kernmarkt Deutschland, Österreich, die Niederlande, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien. 2023 wurden nach Unternehmensangaben etwa 10 Millionen Produkte über die Plattform verkauft und wiederverwendet.