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THEMA

Stationärhandel

Mann an einer E-Ladestation vor einem IKEA

E-Mobilität: IKEA baut über 1.000 neue Ladepunkte in Deutschland aus

IKEA investiert in die Elektromobilität und baut mit Mer über 1.000 Ladepunkte an seinen Standorten in Deutschland aus. Zudem bringt IKEA erneuerbare Energien in die Haushalte: Photovoltaikanlagen und Wallboxen sollen nachhaltige Energielösungen für Kunden erschwinglicher machen. IKEA Family Mitglieder erhalten zudem Vergünstigungen auf die Ladesäulenpreise.

InStoreAds auf Fernseher bei MediaMarkt

Retail Media: Die Evolution vom Online-Boom zur POS-Revolution

Retail Media verlagert sich zunehmend vom Digitalbereich in den stationären Handel. Neben DOOH setzen Händler auf digitale Regaletiketten, interaktive Bildschirme und personalisierte Angebote. Diese Entwicklung ermöglicht eine gezielte Kundenansprache direkt am POS und macht Retail Media zu einer ganzheitlichen Marketingstrategie, die Online- und Offline-Kanäle verbindet.

Peek & Cloppenburg Filiale in Düsseldorf

Warenmanagement: Peek & Cloppenburg setzt auf Oracle Cloud für Filialprozesse

Peek & Cloppenburg setzt auf Oracle Cloud, um seine Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Die Modernisierung umfasst Einzelhandels-, Finanz- und Lagerverwaltungslösungen, die in Zusammenarbeit mit Retail Consult implementiert werden. Ziel ist eine verbesserte Bestandsverwaltung, Kostenreduktion und eine flexiblere IT-Infrastruktur für künftiges Wachstum.

Eine Frau und ein Mann mit jeweils einem Weinglas in der Hand

Hawesko bestätigt verhaltene Umsatz- und Gewinnerwartungen für 2024

Die Hawesko-Gruppe hat 2024 einen Umsatz von 637 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) von 32 Mio. Euro erreicht. Trotz schwacher Konsumlaune konnte das Weihnachtsgeschäft zulegen. Retail blieb stabil, E-Commerce erholte sich, B2B zeigte im vierten Quartal Wachstum. CEO Hermelink betont strukturelle Verbesserungen, die künftige Ergebnisse sichern sollen.

Frau in einem Schuhladen bei der Anprobe

BTE: Schuhmarkt 2024 verzeichnet Umsatzrückgang von 90 Mio. Euro

Der deutsche Schuhhandel musste 2024 einen Umsatzrückgang von 90 Millionen Euro hinnehmen. Besonders der stationäre Fachhandel leidet unter der Kaufzurückhaltung, während der Online-Handel leicht wächst. Neben hohen Kosten und wirtschaftlicher Unsicherheit macht der Branche vor allem die zunehmende Bürokratie zu schaffen.

Einkaufswagen und -Tüten als Symbol für den Einzelhandel in 2023

HDE erwartet 2025 nur leichtes Umsatzplus im Einzelhandel

Der HDE prognostiziert für 2025 ein nominales Umsatzplus von zwei Prozent im Einzelhandel – real bleibt ein Anstieg von nur 0,5 Prozent. Besonders die wirtschaftliche Unsicherheit belastet die Branche. In einem Zehn-Punkte-Plan fordert der HDE unter anderem weniger Bürokratie, eine Senkung der Stromsteuer und fairen Wettbewerb gegenüber Onlineplattformen aus Fernost.

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