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Lebensmittel-Apps im Alltag: Zwei Drittel nutzen digitale Helfer

Frau mit Smartphone beim Lebensmitteleinkauf
Foto: Depositphotos

Key takeaways

Laut Bitkom-Umfrage nutzen 67 Prozent der Internetnutzer mindestens eine App beim Lebensmitteleinkauf. Im Schnitt kommen vier Anwendungen pro Person zum Einsatz, vor allem für Rabatte und Treueprogramme. Andere Funktionen wie digitale Einkaufslisten oder Produktinfos spielen bisher nur eine untergeordnete Rolle.

Lesezeit ca. 1 Minute

Von Rabattaktionen über digitale Kassenbons bis hin zur mobilen Bezahlung – Apps von Lebensmittelhändlern sind für viele Verbraucher fester Bestandteil des Einkaufs. Das zeigt eine neue Bitkom-Umfrage unter über 1.100 Internetnutzern ab 16 Jahren: 67 Prozent verwenden mindestens eine App, wenn sie Lebensmittel einkaufen.

Durchschnittlich vier Apps pro Nutzer

Die Nutzung solcher Apps ist nicht nur weit verbreitet, sondern auch vielfältig. Im Schnitt befinden sich vier Apps dieser Art auf den Smartphones der Befragten. Besonders aktiv zeigen sich rund 21 Prozent, die fünf oder mehr Anwendungen nutzen. Weitere 8 Prozent verwenden vier Apps, 12 Prozent setzen auf drei, 14 Prozent auf zwei und 12 Prozent auf genau eine App.

Laut Bitkom-Retail-Expertin Nastassja Hofmann erwarten Kunden beim Einkauf schnelle Vorteile. Apps bündeln Coupons, Rabatte, Belege und ermöglichen oft sogar die Zahlung – alles an einem Ort.

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Sparen steht im Fokus

Ausschlaggebend für die Nutzung ist vor allem das Sparpotenzial: 77 Prozent der App-Nutzer greifen auf Rabattaktionen und Sonderangebote zu. 73 Prozent verwenden Treueprogramme und digitale Kundenkarten. Weitere Funktionen, wie digitale Kassenbons (44 Prozent) oder Einkaufsplanungstools (22 Prozent), werden deutlich seltener genutzt. Auch Produktinformationen (16 Prozent) oder Online-Bestellungen (20 Prozent) spielen bislang nur eine untergeordnete Rolle.

Die Studie macht deutlich: Während sich die meisten Nutzer auf Preisvorteile konzentrieren, bleiben andere Funktionen der Apps bislang oft ungenutzt. Händler, die ihre digitalen Angebote strategisch weiterentwickeln, können hier zusätzliche Potenziale erschließen.

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