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Neue Settlement-Optionen: Mastercard integriert Stablecoins ins Netzwerk

Mastercard Logo auf einem Smartphone
Foto: JarTee / depositphotos.com

Key takeaways

Mastercard erweitert seine Zahlungsabwicklung um Stablecoins und Echtzeit-Settlement. Künftig sollen Transaktionen rund um die Uhr abgewickelt werden können – auch an Wochenenden und über Blockchain-Netzwerke.

Lesezeit ca. 1 Minute

Mastercard baut seine Zahlungsinfrastruktur weiter aus und integriert neue Settlement-Optionen, die über klassische Bankzeiten hinausgehen. Künftig sollen laut Mastercard Transaktionen nicht nur in Echtzeit, sondern auch an Wochenenden und Feiertagen sowie über Stablecoins abgewickelt werden können.

Mehr Flexibilität bei der Zahlungsabwicklung

Mit den neuen Funktionen erhalten Banken und Zahlungsdienstleister deutlich mehr Spielraum bei der Abwicklung von Transaktionen. Neben klassischen Abwicklungszeiten führt Mastercard auch intraday-, Wochenend- und Feiertags-Settlement ein. Ziel ist es, insbesondere zeitkritische Zahlungsprozesse effizienter zu gestalten und Liquiditätsmanagement zu verbessern.

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Integration von Stablecoins ins Netzwerk

Ein zentraler Bestandteil der Erweiterung ist die Unterstützung regulierter Stablecoins. Mastercard plant, digitale Währungen wie USDC sowie weitere Stablecoins von Anbietern wie Paxos, Ripple und SoFi in die Abwicklung zu integrieren. Damit können Transaktionen künftig auch „on-chain“ über Blockchain-Netzwerke abgewickelt werden.

Unterstützt werden dabei verschiedene Blockchain-Infrastrukturen, darunter Ethereum, Solana und Polygon. Erste Pilotprojekte laufen bereits in ausgewählten Märkten.

Erste Partner und internationale Ausweitung

Zu den ersten Partnern zählen Finanzinstitute und Zahlungsdienstleister aus den USA und Lateinamerika. Die Einführung weiterer Märkte ist im Laufe des Jahres 2026 geplant. Ziel ist eine schrittweise globale Skalierung unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen.

Schritt Richtung 24/7-Zahlungsverkehr

Mit der Erweiterung reagiert Mastercard auf die steigende Nachfrage nach schnelleren und flexibleren Zahlungsprozessen. Besonders im internationalen Zahlungsverkehr und bei Unternehmensfinanzen gewinnt die Verfügbarkeit rund um die Uhr an Bedeutung.

Die Kombination aus klassischen Zahlungsstrukturen und Blockchain-Technologie soll langfristig eine durchgängige, programmierbare Zahlungsinfrastruktur ermöglichen.

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