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Meilenstein: myflexbox erreicht 800 Städte und Gemeinden mit Paketstationen

Paketstation von myflexbox
Foto: myflexbox

Key takeaways

Mit seiner neuesten Indoor-Paketstation bei Kaufland in Erlangen hat myflexbox die Marke von 800 Städten und Gemeinden erreicht. Der Standort steht für den weiteren Ausbau eines offenen Paketnetzwerks, das verschiedene Paketdienste über eine gemeinsame Infrastruktur zusammenführt.

Lesezeit ca. 2 Minuten

Mit einer neuen Paketstation bei Kaufland in Erlangen hat myflexbox einen weiteren Meilenstein erreicht. Das Unternehmen ist nun eigenen Angaben nach in 800 Städten und Gemeinden in Deutschland und Österreich vertreten. Der neue Standort in der Stadtmauerstraße erweitert das offene Paketstationsnetzwerk um eine Indoor-Lösung, die Paketservices direkt in den Alltag der Verbraucher integriert.

Ausbau des Netzwerks in Bayern

Der neue Standort stärkt die Präsenz von myflexbox in Bayern und soll Paketdienstleistungen dort verfügbar machen, wo Menschen ohnehin regelmäßig unterwegs sind. Kundinnen und Kunden können Sendungen abholen, versenden oder retournieren, ohne sich zusätzlich bei myflexbox registrieren zu müssen. Die Nutzung erfolgt über die jeweiligen Paketdienstleister und deren Versand- oder Abholcodes.

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Indoor-Lösung für mehr Komfort

Anders als viele Paketstationen im Außenbereich befindet sich die neue Anlage direkt im Kaufland-Markt. Dadurch profitieren Nutzerinnen und Nutzer von einer wettergeschützten und gut erreichbaren Lösung. Gleichzeitig lässt sich der Paketservice bequem mit dem Einkauf verbinden.

Für Handelsstandorte entsteht ein zusätzlicher Service, der die Attraktivität des Standorts erhöhen und die Kundenfrequenz unterstützen kann. Die Paketstation fungiert dabei als digitaler Servicepunkt innerhalb bestehender Einkaufs- und Versorgungsstrukturen.

Offene Infrastruktur für die Letzte Meile

Mit dem Erreichen der Marke von 800 Städten und Gemeinden setzt myflexbox den Ausbau seines anbieteroffenen Netzwerks konsequent fort. Ziel ist es, Paketlogistik flexibler und effizienter zu gestalten und dabei verschiedene Paketdienstleister über eine gemeinsame Infrastruktur zu bündeln.

Nach Unternehmensangaben können die Stationen derzeit unter anderem für Sendungen von DPD, UPS, GLS und FedEx genutzt werden. Die Bedienung erfolgt über Scanner und Display per QR-Code oder Abholcode, der von den jeweiligen Paketdienstleistern bereitgestellt wird.

Standortpartner als wichtiger Erfolgsfaktor

Unternehmensgründer und CEO Jonathan Grothaus sieht den neuen Standort in Erlangen als Beispiel für die Integration von Paketlogistik in bestehende Alltagswege. Handelsunternehmen wie Kaufland würden eine wichtige Rolle beim Ausbau moderner Paketinfrastruktur spielen, da sie hohe Besucherfrequenzen mit gut erreichbaren Standorten verbinden.

Mit dem Jubiläumsstandort unterstreicht myflexbox seinen Anspruch, eine neutrale und für verschiedene Anbieter nutzbare Infrastruktur für die Letzte Meile bereitzustellen. Der weitere Ausbau des Netzwerks soll dazu beitragen, Paketservices noch stärker in bestehende Mobilitäts- und Einkaufsroutinen zu integrieren.

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