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THEMA

Datenschutz

ChatGPT auf einem Laptop

OpenAI führt europäische Datenresidenz für Unternehmen ein

OpenAI hat ein neues Datenresidenz-Programm für Unternehmen in Europa vorgestellt. Kunden können nun sicherstellen, dass ihre Daten ausschließlich innerhalb der EU verarbeitet und gespeichert werden. Zudem garantiert OpenAI, dass diese Daten nicht für das Training von KI-Modellen genutzt werden. Die Initiative richtet sich vor allem an deutsche Firmen mit hohen Datenschutzanforderungen.

Deutschland-Flagge mit Umriss einer Landkarte

E-Commerce-Aktionsplan der Bundesregierung: Viel Regulierung, wenig Tempo

Mit dem neuen Aktionsplan E-Commerce will die Bundesregierung gegen unfairen Wettbewerb und unsichere Produkte vorgehen. Der HDE begrüßt die Maßnahmen, kritisiert aber den zusätzlichen bürokratischen Aufwand. Doch die eigentliche Herausforderung bleibt: Wie sollen die Regeln effizient durchgesetzt werden?

China und angrenzende Länder auf einem Globus

TikTok, Temu, Shein und Co: DSGVO-Beschwerden wegen Datentransfers nach China

TikTok, AliExpress, SHEIN, Temu, WeChat und Xiaomi stehen unter Druck: Die Datenschutzorganisation noyb hat sechs Beschwerden in fünf Ländern eingereicht. Grund ist die unrechtmäßige Übertragung europäischer Daten nach China. noyb bemängelt nicht nur die Gefahren staatlicher Zugriffe, sondern auch die fehlende Transparenz der Unternehmen.

Cookies auf einem Laptop zur Visualisierung der Cookie-Banner-Regelung

Weniger Banner: Bundesrat gibt Cookie-Verordnung grünes Licht

Der Bundesrat hat einer Verordnung zugestimmt, die die Zahl der Cookie-Banner verringern soll. Anerkannte Dienste sollen künftig Einwilligungen zentral verwalten, wobei die Nutzung für Anbieter und Nutzer freiwillig bleibt. Die Regelung tritt – theoretisch – im kommenden Quartal in Kraft. Doch Kritik und offene Fragen bleiben.

App-Icon von Facebook

Facebook-Datenleck aus 2018: Meta erhält satte Millionenstrafe

Die irische Datenschutzkommission hat Meta mit einer Strafe von 263 Millionen US-Dollar belegt. Eine Sicherheitslücke von 2018 ermöglichte Angreifern den Zugriff auf Millionen Facebook-Profile, darunter etwa 3 Millionen aus der EU. Die betroffenen Daten umfassten Namen, E-Mails und private Informationen.

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