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THEMA

Digitalwirtschaft

ÊU Flagge auf einem PC Bildschirm

Beschluss verabschiedet: EU plant digitale Gesellschaft für Start-ups

Das EU-Parlament hat Empfehlungen für eine digitale Einheitsgesellschaft beschlossen, die Gründungen in 48 Stunden ermöglichen soll. Die S.EU richtet sich an Start-ups und KMU und soll Investitionen, Talente und Wissenstransfer fördern. Ein Legislativvorschlag der Kommission wird für Anfang 2026 erwartet.

Security Schriftzug vor einem Mouse-Cursor

Unternehmen setzen auf externe Hilfe für Security Operation Center

Nur vier Prozent der deutschen Unternehmen betreiben ihr Security Operation Center vollständig selbst. Laut Kaspersky-Umfrage setzen die meisten auf externe Partner, um besser auf Cyberbedrohungen zu reagieren, regulatorische Vorgaben einzuhalten und rund um die Uhr geschützt zu sein.

Symbolik fuer Digitalwirtschaft und globales Wachstum

Zwischen KI und Krise: Wie deutsche CEOs um Wachstum ringen

Deutsche CEOs erwarten kaum Wachstum im Heimatmarkt und setzen auf KI, neue Branchen und internationale Expansion. Der PwC Global CEO Survey zeigt: Cyberrisiken und technologische Abhängigkeit bereiten Sorgen, während der Druck zur Transformation steigt.

Werbeanzeigen in ChatGPT

OpenAI testet Anzeigenmodell: Werbung in ChatGPT Free und Go

OpenAI startet in den USA Tests mit Werbung in ChatGPT Free und dem neuen Go-Tarif. Nutzer der kostenpflichtigen Plus- und Pro-Tarife bleiben werbefrei. Datenschutz, Wahlfreiheit und klar getrennte Anzeigen stehen laut OpenAI im Zentrum des neuen Werbemodells.

ChatGPT auf einem Smartphone

Neue Abo-Stufe: OpenAI bringt ChatGPT Go in 170 Länder

OpenAI führt ChatGPT Go weltweit ein, nachdem das günstige Abo-Modell 2025 in Indien gestartet ist. Für 8 US-Dollar im Monat erhalten Nutzer erweiterten Zugang zu GPT-5.2 Instant, inklusive mehr Nachrichten, Uploads und Bilderstellungen. Der Plan ergänzt die bestehenden Plus- und Pro-Tarife.

Elon Musk mit einem Smartphone mit News zu Sam Altman

Milliardenklage gegen OpenAI: Musk sieht sich um Investition betrogen

Elon Musk fordert bis zu 100 Milliarden Euro von OpenAI und Microsoft. Er sieht sich durch die Kommerzialisierung von OpenAI um den Wert seiner frühen Beiträge betrogen. OpenAI weist die Vorwürfe als haltlos zurück und wirft Musk vor, mit seiner Klage eigene Geschäftsinteressen zu verfolgen.

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