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THEMA

Jugendschutz

Zwei Personen mit Smartphone mit Snapchat Logo

Social-Media-Verbot in Australien: Snap-CEO Spiegel warnt vor Risiken

Australien führt ein striktes Social-Media-Mindestalter ein und zwingt Plattformen, hunderttausende Accounts zu sperren. Der Schritt gilt als internationales Experiment, dessen Wirkung noch unklar ist und das erhebliche Folgen für Regulierung, Forschung und Plattformstrategien haben könnte.

Messenger GUI von Discord

Discord verschärft Jugendschutz: Weltweiter Teen-by-Default-Start ab März 2026

Discord führt ab März 2026 weltweit Teen-by-Default-Voreinstellungen ein und koppelt zentrale Plattformfunktionen an eine Altersverifikation. Jugendliche erhalten stärkere Schutzmechanismen, Erwachsene benötigen einen Nachweis. Mit zusätzlichem Teen Council und neuen Sicherheitsstandards richtet Discord seine Plattform strukturell auf Jugendschutz aus.

Zwei Teenager mit einem iPhone mit TikTok-App

Digital Services Act: TikTok drohen EU-Strafen wegen suchtförderndem Design

Die EU-Kommission stellt vorläufig fest, dass TikToks suchtförderndes Design gegen das Gesetz über digitale Dienste verstößt. Besonders kritisiert werden Funktionen wie endloses Scrollen und Autoplay. TikTok drohen Geldbußen, sollte es keine grundlegenden Änderungen zum Schutz von Minderjährigen und Nutzern vornehmen.

Logo von xAI und Grok

Digital Services Act: EU nimmt X und Grok von Elon Musk ins Visier

Die EU-Kommission untersucht, ob X mit der Einführung von Grok seinen Pflichten nach dem Gesetz über digitale Dienste nachgekommen ist. Im Fokus stehen mögliche Risiken durch illegale Inhalte sowie der Einsatz eines neuen Empfehlungssystems. Bei Verstößen drohen Sanktionen. Auch Irland ist an der Prüfung beteiligt.

Teenager mit ChatGPT auf dem Smartphone

Jugendschutz: ChatGPT führt Altersvorhersage ein – EU erst in „coming weeks“

OpenAI führt bei ChatGPT eine Altersvorhersage ein, um Jugendliche besser vor sensiblen Inhalten zu schützen. Die Maßnahme ergänzt bestehende Filtermechanismen und erlaubt auch Eltern mehr Kontrolle. Bei Fehleinschätzungen ist eine schnelle Altersverifikation möglich. In der EU startet die Funktion erst in „den nächsten Wochen“.

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