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THEMA

Stationärhandel

Eingang einer Herzog und Braeuer Filiale

Zweite Insolvenz in fünf Jahren: Wäsche-Filialist Herzog & Bräuer wankt

Die Wäschekette Herzog & Bräuer hat erneut Insolvenz angemeldet. Rund 100 Filialen und 400 Mitarbeitende sind betroffen. Gründe sind gestiegene Kosten, veränderte Konsumgewohnheiten und der hohe Online-Wettbewerb. Eine mögliche Sanierung ist offen – der Fall steht exemplarisch für die Krise im stationären Einzelhandel.

PDA und Bargeld als Symbole für Bezahlung in Deutschland

Umfrage zeigt: Mehrheit wünscht digitale Zahlung und weniger Bonpflicht

Fast 60 % der Deutschen befürworten eine gesetzliche Pflicht zur digitalen Bezahloption. Besonders Jüngere unterstützen die Pläne. Zudem ist vielen Verbrauchern der Zusammenhang zwischen Bonpflicht und Steuerkontrolle nicht bekannt – hier besteht laut Studie Aufklärungsbedarf.

Frontansicht eines DEICHMANN Flagship Store

Deichmann verklagt Behörde: Streit um Entsorgungskosten für Schuhkartons

Deichmann klagt gegen die Pflicht zur Zahlung von Lizenzgebühren für Schuhkartons. Obwohl viele Kartons gar nicht beim Kunden landen, verlangt die zuständige Behörde Beiträge zum Dualen System. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen muss nun klären, ob diese Doppelbelastung für Händler rechtens ist.

Mann mit Geld bei einem Einkauf an der Kasse

Bundesbank: Bargeld und Girocard bleiben günstigste Zahlungsmittel

Eine neue Studie der Bundesbank zeigt: Für den Einzelhandel sind Barzahlungen und Girocard-Transaktionen am kostengünstigsten. Vor allem kleine Händler kämpfen mit hohen Gebühren bei digitalen Zahlungsmitteln. Mehr Wettbewerb im Zahlungsmarkt könnte langfristig zu einer Entlastung führen – etwa durch Wero oder den digitalen Euro.

Einkaufswagen und -Tüten als Symbol für den Einzelhandel in 2023

Statistisches Bundesamt: Einzelhandelsumsatz im Oktober leicht rückläufig

Im Oktober 2025 ist der Einzelhandelsumsatz in Deutschland leicht zurückgegangen. Während der Lebensmitteleinzelhandel zulegte, verzeichneten der Nicht-Lebensmittelhandel und der Onlinehandel im Monatsvergleich Rückgänge. Im Jahresvergleich legten jedoch alle Segmente, insbesondere der E-Commerce, weiterhin zu.

HM und Rolltreppe in einem Einkaufszentrum

Mittelstädte ziehen vor: Wo der Handel 2025 am stärksten profitiert

Eine neue NIQ-Studie zur Einzelhandelszentralität 2025 zeigt: Mittelstädte wie Zweibrücken, Passau und Pirmasens dominieren erneut das Ranking. Sie ziehen mehr Kaufkraft aus dem Umland an als Großstädte. Für Händler bieten sie stabile Umsätze, geringere Kosten – und ein oft unterschätztes Wachstumspotenzial.

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