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SAP stärkt Resilienz globaler Lieferketten durch KI-gestützte Orchestrierung

Empfangsbereich eines SAP Büros
Foto: SAP

Key takeaways

SAP baut seine Business Network Plattform weiter aus und kündigt für 2026 eine neue Orchestrierungslösung an. Ziel ist es, mithilfe generativer und agentischer KI Risiken frühzeitig zu erkennen, Prozesse zu vernetzen und Lieferketten resilienter zu gestalten – in einem zunehmend volatilen globalen Umfeld.

Lesezeit ca. 2 Minuten

Cloudbasierte Geschäftsnetzwerke und fortschrittliche KI-Lösungen gewinnen inmitten globaler Unsicherheiten zunehmend an Bedeutung. Unternehmen sehen sich steigenden Zöllen, geopolitischen Konflikten und komplexeren Compliance-Vorgaben gegenüber. SAP setzt in diesem Umfeld auf die Weiterentwicklung des SAP Business Network und KI-basierte Innovationen, um operative Widerstandsfähigkeit, Transparenz und schnelle Handlungsfähigkeit in Lieferketten zu gewährleisten.

Mehr als Sichtbarkeit: Handlungsfähigkeit in Echtzeit

In der Geschäftswelt reicht reine Transparenz in der Lieferkette nicht mehr aus. Entscheidend ist, aus Daten konkrete Handlungsoptionen abzuleiten. Beim Event „Supply Chain Connect“ in Las Vegas präsentierte SAP entsprechende Neuerungen: Die Integration von generativer und agentischer KI in das SAP Business Network erweitert nicht nur die Sichtbarkeit über mehrere Zulieferstufen hinweg, sondern schafft auch die Grundlage für proaktive Maßnahmen.

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Nahtlose Integration mit operativen Prozessen

Das SAP Business Network gilt als weltweit größte B2B-Plattform. Es verbindet Millionen von Handelspartnern und ermöglicht damit einen durchgängigen Datenfluss über Unternehmensgrenzen hinweg. Die Integration von KI-Funktionen erlaubt es, interne wie externe Datenquellen zu analysieren, prädiktive Signale zu erzeugen und gezielte Empfehlungen abzuleiten – direkt integriert in ERP- und angrenzende Geschäftsanwendungen.

Neue Lösung für 2026 angekündigt

Für das erste Halbjahr 2026 kündigte SAP die Einführung von „SAP Supply Chain Orchestration“ an. Die neue Lösung soll Unternehmen dabei unterstützen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Handlungsempfehlungen abzuleiten und auf Basis interner wie externer Signale priorisierte Maßnahmen umzusetzen. Dabei wird auf die bestehende Infrastruktur des SAP Business Network und native KI-Technologien zurückgegriffen.

Stärkung der Resilienz in unsicheren Zeiten

Das Ziel ist klar: Disruptionen frühzeitig erkennen und verhindern. „SAP Supply Chain Orchestration“ soll Unternehmen dabei helfen, Risiken entlang mehrerer Zulieferstufen zu reduzieren, regulatorische Anforderungen besser zu erfüllen und Entscheidungen datengestützt abzusichern. SAP verspricht damit nicht nur Effizienz, sondern auch ein wertvolles Gut in unruhigen Zeiten: Planungssicherheit.

Strategische Weiterentwicklung der Plattform

Die kontinuierliche Weiterentwicklung auf Basis der SAP Business Technology Platform (SAP BTP) zielt auf mehr Geschwindigkeit, vereinfachte Integration und stärkere Automatisierung. Im Fokus stehen unter anderem E-Invoicing, die automatisierte Lieferantensuche und eine bessere Zusammenarbeit auf Netzwerkebene. Generative und agentische KI sind dabei zentrale Hebel für Innovation und Anpassungsfähigkeit.

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