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THEMA

Amazon Seller-Tipps

Amazon Logo auf einem Smartphone

Einführung von Marken-Store-Qualitätsbewertungen bei Amazon

Amazon hat ein Bewertungssystem für Marken-Stores eingeführt, das die Verweildauer der Kunden als Hauptindikator nutzt. Stores werden als hoch, mittel oder niedrig eingestuft, basierend auf Maßnahmen zur Leistungsverbesserung. Die Verweildauer zeigt die Kaufwahrscheinlichkeit innerhalb von 3, 6 oder 12 Monaten an.

Brennender Amazon-Karton

Amazon Seller-Tipp: Vorsicht bei der Nutzung von Flatfiles zur Bearbeitung

Sogenannte „Flatfiles“ sind für Amazon Seller ein hilfreiches Werkzeug zur Verwaltung des Produktkatalogs. Diese Excel-Dateien ermöglichen es, mehrere Produkte gleichzeitig zu aktualisieren. Doch es gibt ein aktuelles Problem: veraltete Daten in den „Reverse Feeds“. Veraltete Daten können zu Problemen führen, wie falschen Bearbeitungszeiten, veränderten Versandarten und falschen Bestandszahlen. Seller sollten die Daten vor der Nutzung sorgfältig überprüfen und einzelne Artikel testen, um Fehler zu vermeiden.

Amazon Logo auf einem Smartphone

Reminder für Amazon-Seller: Richtlinie über Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden (DAC7)

Die DAC7-Richtlinie verpflichtet Plattformen wie Amazon, umfassende Informationen und Finanzdaten ihrer Verkäufer zu sammeln und an nationale Behörden zu melden. Amazon sammelt Steuernummern, Handelsregisternummern und Adressen, verifiziert diese und meldet sie inklusive Verkaufsdetails und Bankdaten. Betroffen sind Seller mit einem Jahresumsatz von mindestens 2000 € oder mindestens 30 Transaktionen im Jahr.

Laptop, Maus, Buch und Smartphone mit Kette als Symbol für Produktsicherheit

Wichtig für Amazon Seller: Neue Verordnung über allgemeine Produktsicherheit (GPSR)

Mit der neuen Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit (GPSR), die am 13. Dezember 2024 in Kraft tritt, stehen Amazon Seller vor neuen Anforderungen für Non-Food-Verbraucherprodukte. Die GPSR ersetzt alle bisherigen Richtlinien und verlangt, dass alle Produkte sicher sind. Verkäufer müssen sicherstellen, dass ihre Produkte den Vorschriften entsprechen, eine verantwortliche Person in der EU benennen und entsprechende Kennzeichnungen und Warnhinweise anbringen.

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