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THEMA

Digitalwirtschaft

Logos von Wero und Revolut

Revolut integriert Wero: Europäische Zahlungsalternative wächst

Revolut integriert ab Juli 2025 die digitale Bezahlplattform Wero in seine App. Kunden in Deutschland, Frankreich und Belgien können dann gebührenfrei Geld senden und empfangen. Die Partnerschaft mit der European Payments Initiative stärkt lokale Zahlungslösungen und erweitert Weros Reichweite auf Millionen Revolut-Nutzer.

Welcome to Chrome Screen auf einem Android Smartphone

Google droht endgültige Niederlage im Milliarden-Streit mit EU

Im Streit um eine Milliardenstrafe wegen Android-Missbrauchs steht Google vor einer entscheidenden Niederlage: Die Generalanwältin des EuGH empfiehlt, die Berufung des Konzerns zurückzuweisen. Sollte das Gericht folgen, muss Google die Rekordstrafe in Höhe von 4,125 Milliarden Euro endgültig akzeptieren.

Artificial Intelligence

Gen AI 2025: Wie CIOs ihre Budgets, Modelle und Apps neu denken

Eine CIO-Umfrage zeigt: Generative KI ist in Großunternehmen angekommen – mit festen Budgets, differenzierter Modellauswahl und wachsender Vorliebe für KI-Anwendungen von Drittanbietern. OpenAI, Google und Anthropic führen den Markt an. Gleichzeitig steigen die Wechselkosten durch komplexere Workflows und zunehmende Spezialisierung nach Anwendungsfall.

Meta Threads Logo Fediverse

Social Media: Metas Threads öffnet sich stärker dem Fediverse

Threads baut seine Integration ins Fediverse aus: Mit einem neuen, separaten Feed und einer erweiterten Suchfunktion können Nutzer nun einfacher Beiträge von externen Plattformen wie Mastodon oder Flipboard entdecken. Die Neuerungen stärken die Interoperabilität und fördern plattformübergreifende Vernetzung und Diskussionen.

Gebäude der EU-Kommission in Brüssel

AliExpress unter Beobachtung: EU akzeptiert DSA-Zusagen, übt jedoch weiter Kritik

Die EU-Kommission hat bindende Verpflichtungen von AliExpress im Rahmen des Digital Services Act akzeptiert. Gleichzeitig stellte sie Verstöße beim Risikomanagement gegen illegale Produkte fest. Sollte sich dies bestätigen, drohen Sanktionen. Die Plattform muss nun auf die vorläufigen Ergebnisse der Kommission reagieren.

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