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THEMA

Inflation

Frau mit mehreren Euro-Geldscheinen

Große Erhebung: Geringverdiener geben zwei Drittel für Miete und Essen aus

Laut Statistischem Bundesamt geben Haushalte mit weniger als 1.300 Euro Einkommen im Monat 64 % ihrer Konsumausgaben für Miete und Lebensmittel aus. Auch bei Kommunikation zahlen sie anteilig mehr. Im Schnitt machen Wohnen, Ernährung und Verkehr die größten Ausgabenposten in deutschen Haushalten aus.

Mehrere US-Dollar und Euro-Geldscheine

Inflation weltweit: Zwischen Entspannung und wachsender Unsicherheit

Laut dem Ipsos Cost of Living Monitor 2025 bewerten weltweit mehr Menschen ihre finanzielle Lage positiv. Doch Inflationserwartungen, Arbeitslosensorgen und pessimistische Zukunftsprognosen trüben das Bild. Besonders in Europa und Nordamerika sinkt der Optimismus. In Indonesien, Frankreich und den USA dominieren Sorgen um Inflation und Arbeitsplätze.

Mehrere Euro-Scheine als Symbol der Inflation

Inflation in Deutschland stagniert im November bei 2,3 Prozent

Im November 2025 beträgt die Inflationsrate in Deutschland voraussichtlich 2,3 Prozent. Während die Energiepreise nahezu stabil bleiben, verlangsamt sich der Anstieg bei Nahrungsmitteln deutlich. Die Kerninflation liegt mit 2,7 Prozent weiterhin über dem Gesamtwert, was auf anhaltenden Preisdruck im Dienstleistungsbereich hinweist.

Geldbörse mit mehreren Euro-Scheinen und Münzen als Symbol für Konsumklima

Inflation im Euroraum sinkt im Oktober auf 2,1 Prozent

Die Inflationsrate im Euroraum ist im Oktober 2025 leicht auf 2,1 % gesunken. Auch in der EU insgesamt ging die Teuerung zurück. Während Dienstleistungen die stärksten Preistreiber bleiben, wirken Energiepreise weiterhin inflationsdämpfend. Besonders geringe Raten verzeichnen Zypern, Frankreich und Italien.

Geldbeutel mit Euroscheinen als Symbol für Inflation

Inflation sinkt leicht auf 2,3 % – Dienstleistungen bleiben Preistreiber

Die Inflationsrate in Deutschland ist im Oktober 2025 auf 2,3 % gesunken. Vor allem günstiger gewordene Energie- und Nahrungsmittelpreise trugen zur Entlastung bei. Gleichzeitig stiegen die Preise für Dienstleistungen weiterhin überdurchschnittlich, was den Inflationsdruck aufrechterhält. Die Kerninflation bleibt mit 2,8 % stabil.

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