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Anbieteroffene Paketstationen: Kaufland baut Kooperation mit Myflexbox aus

Packstation von Myflexbox
Foto: myflexbox

Key takeaways

Kaufland und myflexbox treiben die flächendeckende Versorgung mit anbieteroffenen Paketstationen voran. An rund 40 Filialen stehen die Stationen bereits, bis 2026 sollen es 300 werden. Kunden profitieren von flexiblen Versandmöglichkeiten – unabhängig vom Paketdienstleister – direkt beim Lebensmitteleinkauf.

Lesezeit ca. 2 Minuten

Das Logistikunternehmen myflexbox baut seine Präsenz im deutschen Einzelhandel weiter aus: In Zusammenarbeit mit Kaufland wurden bislang rund 40 anbieteroffene Paketstationen an Filialstandorten installiert – mit dem Ziel, bis Ende 2026 auf 300 Standorte zu wachsen. Jede Woche kommen neue Standorte hinzu, die Kunden den Paketempfang und -versand deutlich erleichtern.

Offenes Konzept für mehr Komfort

Der entscheidende Vorteil des Systems: Die Stationen stehen .- bis auf DHL – allen in Deutschland gängigen Paketdienstleistern offen. Ob DPD, FedEx, GLS oder UPS – sie alle können die myflexbox-Stationen nutzen. Für Kaufland-Kunden bedeutet das mehr Flexibilität beim Abholen, Versenden und Retournieren von Paketen, und das direkt beim Einkauf.

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Einbindung in den Filialservice

„Wir möchten unseren Kunden ein umfassendes Einkaufserlebnis bieten“, erklärt René Wolf, Geschäftsführer für Vermietung und Kaufmännisches Facility Management bei Kaufland. „Die neuen Paketstationen ergänzen unser bestehendes Serviceangebot optimal.“

Logistik trifft Nachhaltigkeit

Jonathan Grothaus, Gründer und CEO von myflexbox, sieht in der Partnerschaft eine strategische Weichenstellung: „Mit Kaufland als starkem Partner und den stark frequentierten Standorten können wir unser Netzwerk massiv ausbauen. Gleichzeitig sorgen wir für mehr Lebensqualität durch weniger Lieferverkehr.“

Das Netz der myflexbox-Stationen umfasst derzeit über 1.300 Paketstationen in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen kooperiert zudem bereits mit dem Kaufland-Wettbewerber Aldi Süd. Seit Kurzem setzt das Unternehmen verstärkt auf autarke Stationen mit Photovoltaik-Modulen, um den CO₂-Ausstoß weiter zu Das reduzieren.

Verfügbarkeit in 40 Städten

Die neuen Stationen stehen aktuell bereits in Städten wie Berlin, Leipzig, Magdeburg, Ludwigshafen, Oldenburg oder Suhl zur Verfügung. Eine vollständige Übersicht der Standorte zeigt: Der Ausbau ist bundesweit angelegt und reicht von Potsdam bis Offenburg, von Herne bis Singen.

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