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THEMA

DooH

JCDecaux Außenwerbung

JCDecaux hält Umsatz dank Digitalwerbung stabil – Gewinn und Cashflow steigen

Der Außenwerbekonzern JCDecaux hat 2025 Umsatz, Gewinn und Cashflow deutlich gesteigert. Besonders die digitale Außenwerbung wuchs stark und macht inzwischen mehr als 40 Prozent des Geschäfts aus. Der freie Cashflow erreichte ein Rekordniveau, während das Unternehmen seine Finanzziele bereits ein Jahr früher als geplant erreicht.

3D DOoH Screen von Stroer

Ströer wächst kräftig im DOOH-Geschäft und richtet Unternehmen strategisch auf KI aus

Ströer hat 2025 ein Rekordergebnis erzielt und den Umsatz auf 2,075 Mrd. Euro gesteigert. Das adjusted EBITDA erreichte 626 Mio. Euro. Wachstumstreiber waren vor allem digitale Außenwerbung und das programmatische DOOH-Geschäft. Gleichzeitig treibt der Konzern seine Transformation zu einem KI-gestützten Plattformanbieter für datenbasierte Werbelösungen voran.

Stroeer Sky Bundesliga Infoscreen in Koeln

DOOH: Sky-Highlights im öffentlichen Raum – Ströer startet Bundesliga-Rubrik

Sky Deutschland und Ströer starten eine exklusive DOOH-Kooperation: Highlight-Clips der Bundesliga und 2. Bundesliga werden künftig auf Infoscreens an Bahnhöfen ausgestrahlt. Werbekunden profitieren von neuen Präsentationsmöglichkeiten im Sportumfeld. Die Inhalte stammen von Sky und werden über Ströers Public Video Plattform verbreitet.

Spickly Logo

Adform übernimmt DOOH-Profis Splicky von der Goldbach Group

Adform übernimmt die DOOH-Spezialisten von Splicky, einer Tochter der Schweizer Goldbach Group. Mit der Akquisition stärkt Adform seine Position im programmatischen Werbemarkt der DACH-Region und baut sein Omnichannel-Angebot aus.

TV Screens mit Symbolik zu Werbung und Marketing

Werbung trotzt Krisen – Weltmarkt soll 2025 auf 1,14 Bio. Dollar wachsen

WPP Media prognostiziert für 2025 einen weltweiten Anstieg der Werbeerlöse auf 1,14 Billionen US-Dollar. Getrieben wird das Wachstum von KI, Commerce und der Creator Economy. Besonders Content- und Handelskanäle gewinnen an Bedeutung, während klassische Formate wie TV und Print weiter an Relevanz verlieren.

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