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THEMA

E-Commerce

Frau mit mehreren Einkaufstüten mit Black Friday Schriftzug

KI wird zum Einkaufsberater: Wie Verbraucher Black Friday & Co planen

76 % der Deutschen wollen bei Singles’ Day, Black Friday oder Cyber Monday zuschlagen. Viele nutzen bereits KI-Tools für Preisvergleiche und Produktsuchen. Laut BCG-Studie verschieben Käufer gezielt Anschaffungen, planen früher und reagieren sensibel auf Rabatte. Besonders gefragt: Alltagsartikel, Mode, Elektronik – und Geschenke.

Büroeingang mit Logo bei Intershop in Jena

Intershop launcht neue KI-Agenten für B2B-Commerce

Intershop bringt mit dem Fall 2025 Release neue KI-Agenten auf den Markt, die E-Commerce-Prozesse automatisieren. Neue Funktionen wie der Localization Agent und Business Intelligence Agent helfen Händlern, Zeit zu sparen und datengestützt zu agieren. Der neue Copilot for Merchants ermöglicht zudem die einfache Steuerung per Sprachbefehl.

Büro und Headquarter von Shein

Berichte: Shein verdoppelt Gewinnprognose – Zölle treiben Preise und Marge

Shein erwartet Berichten nach 2025 einen Gewinn von rund 2 Milliarden US-Dollar – doppelt so viel wie im Vorjahr. Möglich macht das eine Preisstrategie als Reaktion auf US-Zölle, reduzierte Werbeausgaben und schwächere Konkurrenz. Gleichzeitig steht die Plattform wegen regulatorischer Verfahren und ethischer Bedenken massiv unter Druck, etwa in Frankreich.

Black Friday auf einem Laptop illustriert

Blind Friday: Jeder Fünfte scheitert beim Online-Shopping an Barrieren

Eine neue Umfrage zeigt: 20 Prozent der Deutschen erleben beim Black Friday digitale Barrieren wie unübersichtliche Webseiten oder störende Pop-ups. Besonders junge Zielgruppen sind betroffen. Der Online-Handel riskiert damit nicht nur Umsätze, sondern auch rechtliche Konsequenzen durch das neue Barrierefreiheitsgesetz.

Smartphone mit großem Shein-Logo

Shein in Frankreich unter Druck: 200.000 Pakete am Flughafen kontrolliert

Am Flughafen Roissy-CDG kontrollieren Zoll und Verbraucherschützer 200.000 Pakete von Shein. Zwei französische Minister begleiten medienwirksam die Aktion, bei der zahlreiche illegale Produkte entdeckt wurden. Die Maßnahme folgt nur einen Tag auf Verfahren gegen die Plattform wegen gefährlicher Waren.

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