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THEMA

Konsumklima

Frau mit mehreren Euro-Geldscheinen

Weniger Konsum, mehr Optimismus: So tickt der deutsche Verbraucher 2025

Der idealo Sparreport 2025 zeigt: Trotz besserer finanzieller Lage bleiben deutsche Verbraucher zurückhaltend. Preissteigerungen, Zollpolitik und Unsicherheit prägen den Alltag. Dennoch blickt jede:r Zweite optimistisch in die Zukunft – Preisvergleiche und gezielter Konsum gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung.

Deutschland Pressewand Bundesregierung

Wirtschaft: Konjunktur im Aufwind, aber Unsicherheiten bleiben

Die deutsche Wirtschaft wuchs laut BMWK im ersten Quartal 2025 um 0,4 %, getragen von Konsum, Investitionen und Exportvorzieheffekten. Trotz konjunktureller Erholung bleiben Unsicherheiten, vor allem wegen der US-Zollpolitik. Einzelhandel und Arbeitsmarkt stagnieren, die Weltwirtschaft zeigt erste Bremsspuren. Frühindikatoren senden gemischte Signale.

Mann mit mehreren Einlaufstüten als Symbol für Konsumklima

Einzelhandel im April: Wachstum in der EU, Stillstand im Euroraum

Im April 2025 ist das Einzelhandelsvolumen in der EU deutlich stärker gestiegen als im Euroraum. Besonders Kraftstoffe und Lebensmittel trieben das Wachstum an. Polen und Zypern meldeten die höchsten Zuwächse, während Deutschland rückläufige Zahlen verzeichnete. Der langfristige Trend bleibt dennoch positiv.

Frau mit Laptop und einer Grafik als Symbol für Konsumklima und Verbraucherstimmung

HDE-Konsumbarometer: Stimmung hellt sich im Juni deutlich auf

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland hellt sich im Juni spürbar auf, wie das HDE-Konsumbarometer zeigt. Trotz wachsendem Optimismus bleibt die Konsumzurückhaltung bestehen. Die Anschaffungsneigung steigt, doch viele planen zugleich höhere Rücklagen.

Mann mit Geld bei einem Einkauf an der Kasse

Konsumklima: Verbraucherstimmung erholt sich nur schleppend

Das Konsumklima in Deutschland erholt sich im Mai nur leicht. Zwar steigen Konjunktur- und Einkommenserwartungen, doch bleibt die Kaufbereitschaft schwach. Laut GfK-Daten sorgen wirtschaftliche Unsicherheiten, höhere Sparneigung und Sorgen um Arbeitsplätze für Zurückhaltung bei Konsumenten – trotz positiver Signale bei Löhnen und Inflation.

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