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THEMA

E-Commerce

Flaggen der USA und China und Dollarscheine

Trump verhängt Zölle – und beerdigt das „de minimis“ Schlupfloch

Donald Trump verschärft die Handelspolitik: Neue Zölle auf China, Kanada und Mexiko schließen die „de minimis“-Regel, die bislang zollfreie Kleinsendungen ermöglichte. Chinesische Onlinehändler wie Temu und Shein geraten unter Druck, während US-Plattformen wie Amazon, eBay und Etsy von der Marktveränderung profitieren könnten.

Zustellung einer SHEIN Lieferung an eine Paketbox

Shein verstärkt Produktsicherheit: Über 200 Händler in 2024 gesperrt

Der Modehändler SHEIN verstärkt seine Sicherheitsmaßnahmen: 2024 wurden über zwei Millionen Produkttests mit unabhängigen Prüfinstituten durchgeführt. Zudem sollen 2025 mehr als 15 Millionen US-Dollar in strengere Sicherheitsprotokolle fließen. Händler, die die Standards nicht einhalten, müssen mit Sanktionen bis hin zur Vertragskündigung rechnen. Bereits 2024 wurden mehr als 260 Verkäufer entfernt.

Reisetasche von Louis Vuitton

Secondhand-Luxus im Trend: So kaufen die Deutschen gebrauchte Markenware

Der Secondhand-Markt für Luxusgüter boomt: 32 % der Deutschen haben bereits gebrauchte Luxusartikel gekauft, weitere 46 % ziehen es in Betracht. Nachhaltigkeit und günstigere Preise sind die Hauptmotive. Besonders gefragt sind Gucci, Rolex, Prada und Louis Vuitton. Während physische Läden und Kaufhäuser beliebt bleiben, gewinnen auch Online-Marktplätze an Bedeutung.

Lieferkurier von JD Logistics

JD.com 2024: Wie der chinesische E-Commerce Gigant das Einkaufserlebnis verbessert

JD.com treibt die Digitalisierung des Handels voran: 2024 verbesserte das Unternehmen seine App, optimierte Logistikprozesse mit KI und führte smarte Werbelösungen für Händler ein. Neue Technologien wie ein intelligenter Shopping-Assistent und 3D-Visualisierungen setzen neue Maßstäbe in China für ein nahtloses und personalisiertes Einkaufserlebnis.

Mann am Telefon mit Headset

Datenschutz als Hürde: Social Commerce wächst trotz Bedenken

Social Commerce gewinnt an Bedeutung: Fast die Hälfte der Verbraucher in Deutschland nutzt soziale Medien, um Trends zu folgen. Doch Lieferprobleme und Datenschutzbedenken bremsen das Wachstum. Händler müssen Sicherheit und Transparenz verbessern, um Kunden langfristig zu binden.

Mehrere Pakete bei der Übergabe

KEP: B2C-Boom kompensiert B2B-Rückgang zu Weihnachten 2024

Die deutschen Paketdienste konnten im Weihnachtsgeschäft 2024 ein leichtes Wachstum verzeichnen. Insgesamt wurden 740 Millionen Sendungen transportiert – 15 Millionen mehr als 2023. Während der B2C-Bereich um 5 % zulegte, verzeichnete das B2B-Segment ein Minus von 4 %. Die schwierige Wirtschaftslage und zwei fehlende Arbeitstage dämpften die Entwicklung.

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