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Datenschutz als Hürde: Social Commerce wächst trotz Bedenken

Mann am Telefon mit Headset
Foto: Andrea Piacquadio m / Pexels

Key takeaways

Social Commerce gewinnt an Bedeutung: Fast die Hälfte der Verbraucher in Deutschland nutzt soziale Medien, um Trends zu folgen. Doch Lieferprobleme und Datenschutzbedenken bremsen das Wachstum. Händler müssen Sicherheit und Transparenz verbessern, um Kunden langfristig zu binden.

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Der Verkauf über soziale Medien entwickelt sich zu einem zentralen Wachstumstreiber im Einzelhandel. Laut dem aktuellen SOTI-Report sehen 48 Prozent der deutschen Verbraucher Social Commerce als eine schnelle und einfache Möglichkeit, Trends zu folgen. 62 Prozent bevorzugen das Einkaufen per Smartphone. Doch während personalisierte Angebote und KI-basierte Empfehlungen das Einkaufserlebnis verbessern, bestehen weiterhin Herausforderungen.

Obwohl Social Commerce immer wichtiger wird, gibt es für Händler zahlreiche Hürden. Die Studie zeigt, dass 42 Prozent der Käufer verspätete Lieferungen erlebten, während 38 Prozent Produkte erhielten, die sich stark von den beworbenen unterschieden. Zudem beklagten 32 Prozent eine mangelnde Kommunikation über die Verfügbarkeit von Produkten. Diese Faktoren können die Kundenzufriedenheit erheblich beeinträchtigen.

Ein zentrales Problem bleibt der Datenschutz. 78 Prozent der deutschen Verbraucher äußern Bedenken, persönliche Daten online oder im Geschäft preiszugeben. Besonders kleinere Händler stehen unter Druck, vertrauenswürdige Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren. Fast die Hälfte der Befragten zweifelt daran, dass kleine Händler ihre Zahlungsinformationen ausreichend schützen können.

Der SOTI-Report zeigt, dass Einzelhändler verstärkt auf sichere, mobile Technologien setzen müssen, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Datenschutz, zuverlässige Lieferprozesse und eine transparente Kommunikation sind essenziell, um das Potenzial des Social Commerce voll auszuschöpfen.

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