Criteo baut seine KI-gestützte Performance-Plattform weiter aus und öffnet sie erstmals vollständig für den Self-Service. Mit der Erweiterung der GO-Plattform will das Unternehmen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie wachstumsstarke Marken adressieren.
Self-Service für schnellere Kampagnenstarts
Mit Criteo GO können Werbetreibende eigenständig Accounts anlegen, Zahlungsdaten hinterlegen und Kampagnen in wenigen Schritten starten. Ziel ist es, den Zugang zu datengetriebenem Performance-Marketing deutlich zu vereinfachen und die Time-to-Market zu verkürzen.
Gewinnen in der Plattform-Ökonomie
KI optimiert Kampagnen über alle Kanäle
Die Plattform bündelt verschiedene Werbeformate wie Display, Video, Native und Social in einer zentralen Umgebung. KI-gestützte Systeme steuern automatisch die Budgetverteilung und optimieren Kampagnen entlang der gesamten Customer Journey.
Zusätzlich kommen generative KI-Tools zum Einsatz, die Werbemittel – etwa Videos – automatisch erstellen und an unterschiedliche Kanäle anpassen.
Messbare Performance und Skalierung
Erste Ergebnisse zeigen laut Unternehmen deutliche Effizienzgewinne: Kampagnen mit Social-Integration erzielen über 20 Prozent höhere Renditen als klassische Setups. Gleichzeitig steigt die Investitionsbereitschaft der Werbekunden, während die Abwanderung sinkt.
Datenbasis als Wettbewerbsvorteil
Criteo stützt seine Plattform auf umfangreiche Commerce-Daten, darunter hunderte Millionen tägliche Nutzer, Transaktionsvolumen im Billionenbereich und Milliarden Produktdatensätze. Damit sollen Marken gezielt kaufbereite Zielgruppen über verschiedene Plattformen hinweg erreichen.
Strategischer Ausbau und neue Führung
Die Self-Service-Funktionen sind laut Criteo zunächst in den USA und Großbritannien verfügbar, weitere Märkte sollen im Laufe des Jahres folgen. Criteo positioniert sich damit als Anbieter einer vollständig automatisierten, KI-gestützten Marketingplattform für die nächste Generation des Performance-Marketings.


