Der Drogerieriese ROSSMANN hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem neuen Höchstwert abgeschlossen und treibt gleichzeitig seine strategische Neuausrichtung voran. Der Drogeriekonzern kombiniert wirtschaftlichen Erfolg mit strukturellen Veränderungen und digitalen Investitionen.
Rekordzahlen und dynamisches Wachstum
Mit einem Umsatz von 16,6 Milliarden Euro erzielte das Unternehmen ein Plus von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Neben der wirtschaftlichen Entwicklung profitierte ROSSMANN auch von weiterem Filialwachstum und einer steigenden Mitarbeiterzahl sowie einer verstärkten internationalen Präsenz.
Gewinnen in der Plattform-Ökonomie
Neuausrichtung in der Geschäftsführung
Zum Jahresbeginn 2026 wurde die Führungsstruktur angepasst. Christian Metzner übernimmt die Verantwortung für IT und HR. Die Veränderung erfolgt im Rahmen der Nachfolge des langjährigen Geschäftsführers Peter Dreher, der nach mehr als vier Jahrzehnten im Unternehmen in den Ruhestand gewechselt ist.
Digitale Transformation als Schlüsselprojekt
Ein zentraler Baustein der Modernisierung ist die Einführung einer neuen Enterprise-Service-Management-Plattform. Mit der Implementierung von ServiceNow investiert ROSSMANN in effizientere Prozesse und eine stärkere digitale Vernetzung der internen Abläufe.
Marke, Gesellschaft und Branchenengagement
Parallel stärkt das Unternehmen seine Markenpräsenz durch gezielte Social-Media-Strategien und Kooperationen mit Creatorn. Gleichzeitig wurde das gesellschaftliche Engagement auf 20 Millionen Euro ausgebaut. Mit dem Beitritt in den Handelsverband Deutschland positioniert sich ROSSMANN zudem aktiver in der Branchenpolitik.
Mit Blick auf 2026 setzt das Unternehmen auf weiteres Wachstum, technologische Innovationen und eine stärkere Verzahnung von digitalem und stationärem Handel.


