Golden Goose bleibt auf Wachstumskurs. In den ersten neun Monaten 2025 erzielte das italienische Unternehmen mit Luxus-Sneakern, Mode und Accessoires einen Umsatz von 517,1 Millionen Euro – ein Plus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Treiber war laut Golden Goose erneut das Direct-to-Consumer-Geschäft (DTC), das 79 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachte. Besonders in Europa, dem Nahen Osten und Asien legte die Marke um 15 Prozent zu, während der US-Markt um 10 Prozent wuchs.
DTC als zentraler Wachstumsmotor
Im DTC-Bereich verzeichnete Golden Goose ein Umsatzwachstum von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl direkt betriebener Stores stieg auf weltweit 227 Filialen. In den ersten neun Monaten wurden zwölf neue Standorte eröffnet, unter anderem in Tokio, Chengdu, Singapur, Mumbai, Dubai, Ibiza und am Flughafen Venedig. Auch ein Flagship-Konzept wurde in Mailand vorgestellt: die Golden Goose Arena, eine multifunktionale Sport- und Begegnungsstätte mit neun Padel-Plätzen.
Gewinnen in der Plattform-Ökonomie
Neue Kampagnen und Nachhaltigkeitsfortschritte
Mit prominenten Kampagnen stärkte das Unternehmen seine Markenbekanntheit weiter. So wurde der ikonische Super-Star-Sneaker mit Schauspielerin Jane Fonda neu in Szene gesetzt. Neue Markenbotschafter sind unter anderem die Tennisprofis Jasmine Paolini und Zizou Bergs sowie die Padel-Spieler Marta Ortega und Juan Lebrón.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit setzt Golden Goose Akzente: Die Boutique am Flughafen Rom-Fiumicino erhielt die LEED® Gold™-Zertifizierung. In der ESG-Bewertung von Sustainalytics wurde das Unternehmen erneut als führender Akteur im globalen Schuhmarkt ausgezeichnet. Zudem wurde die Gender Equality-Zertifizierung (GEEIS) auf Standorte in EMEA, Amerika, Asien-Pazifik und Korea ausgeweitet.
CEO Silvio Campara zeigte sich überzeugt von der strategischen Ausrichtung: „Wir haben unsere globale Präsenz gestärkt, die Markenikonen weiterentwickelt und mit neuen Konzepten wie der Arena innovative Wege beschritten. Golden Goose ist bestens aufgestellt, um auch in Zukunft mit der Community zu wachsen.“


