ANZEIGE

ANZEIGE

Nur wenige Prozente Rabatt – Verliert Black Friday an Strahlkraft?

Das Wort Black Friday mit Bausteinen gelegt
Foto: WOKANDAPIX from Pixabay

Key takeaways

Eine Analyse des Vergleichsportals guenstiger.de zeigt, dass Verbraucher am Black Friday 2024 im Schnitt nur noch 3 Prozent sparen konnten. Besonders stark waren die Rabatte bei Smartwatches und Gaming-Produkten. Trotzdem lohnt sich der Kauf, da vor Weihnachten ein spürbarer Preisanstieg droht.

Lesezeit ca. 1 Minute

Die Rabattaktionen rund um den Black Friday verlieren zunehmend an Wirkung. Laut einer aktuellen Analyse des Vergleichsportals guenstiger.de konnten Verbraucher 2024 durchschnittlich lediglich 3 Prozent gegenüber dem Vormonat sparen. Zum Vergleich: 2023 waren es noch 5 Prozent, 2022 sogar 10 Prozent.

Analyse basiert auf über 3.500 Onlinehändlern

Untersucht wurden rund 240 besonders nachgefragte Produkte im November 2024. Die Preise wurden bei mehr als 3.500 Onlineshops erfasst und der günstigste Preis am Black Friday mit dem Durchschnittspreis im Oktober verglichen. Das Ergebnis zeigt eine deutlich rückläufige Tendenz der Rabatte im Vergleich zu den Vorjahren.

Anzeige

Gewinnen in der Plattform-Ökonomie

von Alexander Graf – der Leitfaden für Handelsentscheider
★★★★☆ 4,4 / 5 Sterne
Jetzt bei Amazon entdecken

Smartwatches und Gaming-Produkte mit den höchsten Nachlässen

Die durchschnittliche Ersparnis schwankte stark zwischen den Produktkategorien. Während Käufer bei Smartwatches rund 6 Prozent und bei Gaming-Produkten etwa 5 Prozent sparen konnten, lagen Smartphones, Computerartikel und Spielwaren bei jeweils 3 Prozent. Haushalts- und Audiogeräte boten im Schnitt 2 Prozent Nachlass, Fernseher lediglich 1 Prozent. Besonders auffällig: Bei Parfüms und Werkzeugen ergab die Auswertung keine Preisvorteile.

Individuelle Produktauswahl entscheidend für den Preis

Nicht jedes Produkt war automatisch günstiger: 58 Prozent der untersuchten Artikel waren tatsächlich reduziert, 18 Prozent kosteten genauso viel wie im Oktober und 24 Prozent waren sogar teurer. Verbraucher sollten deshalb gezielt vergleichen und nicht pauschal auf Rabattschlachten vertrauen.

Preisanstieg im Dezember erwartet

Trotz der eher überschaubaren Rabatte empfiehlt guenstiger.de, Weihnachtsgeschenke bereits am Black Friday zu kaufen. Der Grund: In der Vorweihnachtszeit steigen die Preise erfahrungsgemäß wieder an. Laut Analyse waren 62 Prozent der untersuchten Produkte im Dezember teurer als am Aktionstag – im Schnitt um rund 5 Prozent.

Ähnliche Artikel

Must-read

ANZEIGE
JANGER E-Commerce
Wer als Shop-Betreiber, E-Commerce Manager oder Gründer einer E-Commerce-Marke erfolgreich werden möchte, muss drei grundsätzliche Faktoren, Verkaufspsychologie, Außendarstellung und Design sowie Nutzererlebnis, verinnerlichen.

Top-News

Sponsored

Sponsored